Kintaro Capital ist eine neue Untereinheit des Blockchain-Studios Konfido, die sich derzeit in der Testphase befindet. Seit Februar dieses Jahres zählt sie zu den EU-Fonds, die die Genehmigung für private Krypto-Investitionen erhalten haben.
Die Lizenz wurde ihnen von der maltesischen Finanzdienstleistungsaufsicht (Malta Financial Services Authority) erteilt. Damit ist Kintaro Capital der erste Kryptofonds, der von der maltesischen Regierung und dem maltesischen Recht reguliert wird.
Diese Lizenz bietet Kunden und Unternehmen zahlreiche Vorteile. Malta hält sich an alle Regeln und Vorschriften der Europäischen Union und ist daher für den Schutz und die Sicherheit der Anlegergelder verantwortlich. Malta wurde erst kürzlich als Zentrum für Finanzinnovationen anerkannt.
Das regulierte Umfeld im Kryptobereich ist tatsächlich vorteilhaft, da nun mehr Menschen die Technologiedentausprobieren können. Viele scheuen sich aufgrund der dezentralen und unberechenbaren Natur von Kryptowährungen, in diese zu investieren. Dank Kintaro Capital können nun jedoch viele Menschen mit Kryptowährungen experimentieren, ohne Angst vor Verlusten oder Betrug haben zu müssen.
Kintaro Capital verfügt über umfassende Erfahrung im Kryptobereich und blickt auf fast drei Jahre Erfahrung im Umgang mit Krypto- und Blockchain-Technologie zurück. Mervyn Maistry ist Vorsitzender von Kintaro Capital. Brendan Robertson ist ebenfalls ein sehr aktives Vorstandsmitglied. Er verfügt über beachtliche Kompetenzen und 20 Jahre Erfahrung in diesem Bereich, da er zuvor als HPS bei Kieger AG tätig war
Der „Digital Innovation Fund“ von Kintaro steht qualifizierten Anlegern unter der Verwaltung des MFSA PIF ebenfalls offen, wobei die Mindestinvestition bei einhunderttausend Euro (€100.000) oder in etwa diesem Preisbereich liegt.

