- Der Libanon kündigt in einem heute veröffentlichten Bericht seine Pläne an, im nächsten Jahr auf Kryptowährungen umzusteigen.
- Das Land schließt sich den Krypto-Kräften an, weil es das Vertrauen in sein Bankensystem stärken und wiederherstellen will.
- Das Land beschäftigt sich seit 2019 mit dem Thema Kryptowährungen.
Libanon kündigt Pläne für den Einstieg in Kryptowährungen an
Der Libanon hat in einem heute veröffentlichten Bericht seine Pläne für den Einstieg in den Kryptomarkt im nächsten Jahr bekannt gegeben. Das Land schließt sich damit den Krypto-Bewegungen an, um das Vertrauen in sein Bankensystem zu stärken und wiederherzustellen.
Das Land beschäftigt sich seit 2019 mit der Einführung von Kryptowährungen. Der Gouverneur der libanesischen Zentralbank, Riad Salameh, sagte, dass das Land ein cashTransaktionssystem erwogen habe, aber zu diesem Zeitpunkt die Probleme der Geldwäsche und der Sicherheit lösen musste.
Sobald der Libanon in den Kryptomarkt eingetreten ist, kann er in viele Länder, die sich ebenfalls in Richtung Krypto bewegen, hineinwirken. Der Bericht von The Block legt nahe, dass viele zerrissene Länder Kryptowährungen begrüßt haben, weil sie keine andere Wahl hatten.
Der aufstrebende digitale Markt hat die Schwächen einiger Länder in ihren Bankensystemen offengelegt. Kryptowährungen wie Bitcoin und private Stablecoins wie Libra haben Diskussionen darüber angestoßen, was von einem Bankensystem erwartet werden sollte.
Der Blocks-Bericht hebt hervor, dass die Länder der Ansicht sind, dass sich die Wahrnehmung des Bankensystems aufgrund der zunehmenden Verbreitung von Kryptowährungen verändert hat.
Das Dokument zeigt außerdem, dass digitale Zentralbankwährungen weltweit an Bedeutung gewinnen. Blockset und KPMG haben das Whitepaper mit Unterstützung von HashKey Capital in Auftrag gegeben.
Der Bericht war eine notwendige Auseinandersetzung mit der langen Geschichte, wie Länder im Laufe der Zeit über die Digitalisierung nachgedacht und Strategien dafür entwickelt haben.

