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KI-Entwickler findet Liebe: Von Tinder-Swipes zu einem Vorschlag mit Hilfe von KI

TL;DR

    • Die Suche eines KI-Entwicklers nach Liebe auf Tinder führt zu einem überraschenden Vorschlag, bei dem KI als digitaler Amor fungiert.

    • Liebe und Technologie überschneiden sich und werfen Fragen über die Rolle von Algorithmen in der modernen Liebesgeschichte auf.

    • Zhadans Geschichte beleuchtet die unerwartete Art und Weise, wie Technologie persönliche Beziehungen verändert.

Im digitalen Zeitalter hat die Suche nach Liebe für den russischen KI-Entwickler Alexander Zhadan eine einzigartige Wendung genommen. Zhadan war von traditionellen Dating-Methoden frustriert und startete ein Experiment, das Technologie, Algorithmen und Romantik kombinierte. Seine Reise, die im Jahr 2022 begann, führte zu unerwarteten Erkenntnissen und letztendlich zu einem Vorschlag, der alle herkömmlichen Erwartungen defi .

Version 1: Ein einfacher Start

Zhadans Suche begann mit einem rudimentären Skript, bekannt als „Version 1“, das darauf ausgelegt war, anhand defi Kriterien nach rechts auf Tinder zu wischen. Zu den Kriterien gehörten Elemente wie zwei oder mehr Fotos, um die Bedeutung des ersten Eindrucks im digitalen Bereich anzuerkennen. Obwohl nicht fehlerfrei, ermöglichte ihm dieses erste Drehbuch, potenzielle Partner auf der Dating-Plattform zu finden.

Version 2: ChatGPT betritt die Bühne

Da Zhadan mit den Einschränkungen von „Version 1“ unzufrieden war, wechselte er zu „Version 2“ und nutzte die Leistungsfähigkeit von ChatGPT. Diese verbesserte KI verfügt über eine Fotoerkennung, um Dealbreaker wie inkompatible Sternzeichen und Inhalte, die für höfliche Gespräche ungeeignet sind, herauszufiltern. Es demonstrierte auch die Fähigkeit, Nachrichten zu segmentieren, lästige Benutzer stummzuschalten und, was am eindrucksvollsten ist, Zhadans eigenen Schreibstil nachzuahmen, wodurch Anmachzeilen effektiv verfasst und reibungslosere Interaktionen ermöglicht werden.

Die Grenzen der KI: Von Algorithmen zur Realität

Während KI den Dating-Prozess optimieren könnte, konnte sie die unvorhersehbaren Nuancen menschlicher Emotionen nicht berücksichtigen. Gelegentlich machte Zhadans KI-Bot Fehler, indem er Termine versprach, bei denen es keine Blumen gab, oder versehentlich Doppelbuchungen vornahm, was die dauerhafte Wahrheit verdeutlichte, dass echte Verbindungen über Algorithmen hinausgehen.

Version 3: Die Liebe steht im Mittelpunkt

Während er seinen Ansatz verfeinerte, konzentrierte Zhadan seine Bemühungen wieder auf nur vier potenzielle Partner. In dieser Phase kreuzten sich seine Wege mit Karina. Ihre Verbindung war unbestreitbar, und diesmal spielte die KI eher eine unterstützende als eine zentrale Rolle. Zhadan entwickelte „Version 3“ speziell für Karina und verwandelte sie in eine Kommunikationsbrücke, die dabei half, die Verbindung trotz voller Terminkalender aufrechtzuerhalten, und Ratschläge für die Navigation in ihren Gesprächen gab – im Grunde ein digitaler Beziehungsassistent.

Die dent Rolle der KI: Ein Vorschlag von ChatGPT

In einer bemerkenswerten Wendung schlug ChatGPT nach der Analyse ihrer Gespräche vor, dass Zhadan Karina einen Heiratsantrag machen sollte. Erstaunlicherweise folgte er der Empfehlung der KI und schlug eine romantische Reise nach Macau vor. KI trug sogar zur Planung dieses denkwürdigen Moments bei. Das Paar soll nun im August 2024 den Bund fürs Leben schließen, ein Beweis für die Unvorhersehbarkeit der Liebe und die Rolle, die Technologie in modernen Beziehungen spielen kann.

Eine Liebesgeschichte, die Debatten auslöst

Alexander Zhadans von KI geleitete Reise in die Welt des Online-Dating löst interessante Diskussionen über die Schnittstelle von Technologie und Romantik aus. Es fordert uns heraus, über die Natur echter Verbindungen in einem digitalisierten Zeitalter nachzudenken. War es Liebe oder lediglich eine durch Algorithmen optimierte Übereinstimmung? Die Antwort könnte irgendwo dazwischen liegen und einen fesselnden Einblick in die Art und Weise bieten, wie Technologie weiterhin die persönlichsten Aspekte unseres Lebens verändert.

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Ruhm Kaburu

Glory ist eine äußerst sachkundige Journalistin, die sich mit KI-Tools und -Recherche auskennt. Sie hat eine Leidenschaft für KI und hat mehrere Artikel zu diesem Thema verfasst. Sie hält sich über die neuesten Entwicklungen in den Bereichen Künstliche Intelligenz, Maschinelles Lernen und Deep Learning auf dem Laufenden und schreibt regelmäßig darüber.

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