Die japanische Bankengruppe SBI hat die Zulassung eines Bitcoin und XRP -ETFs beantragt. Die Bank nutzt dabei die bestehende Marktstruktur und ihre Partnerschaft mit Ripple. SBI hat außerdem einen Antrag für einen digitalen Gold-ETF eingereicht, um das Risiko durch goldgedeckte Wertpapiere auszugleichen.
SBI gab bekannt, den Zugang zu Kryptowährungen durch regulierte Anlageinstrumente für Investoren zu erweitern. Der erste reine Krypto-Fonds investiert direkt in Bitcoin und XRP. Der zweite Fonds legt über die Hälfte seines Vermögens in goldgedeckte Wertpapiere an und umfasst darüber hinaus weitere digitale Vermögenswerte. SBI erklärte, dieser Schritt sei Teil ihrer Mission, die Akzeptanz und den Zugang zu Kryptowährungen in Japan zu fördern.
SBI zielt auf risikosensible Krypto-Investoren ab
SBI Holdings, mit einem Wert von 214 Milliarden US-Dollar, hat Anträge zur Auflegung von ETFs für XRPXRPXRP XRPXRPXRPXRP XRPXRP) und Bitcoin ($BTC) pic.twitter.com/YbkJCqVVjO
— BankXRPXRPXRP XRPXRPXRPXRP XRPXRP) 6. August 2025
Die Absichten der Bank wurden im Bericht für das zweite Quartal 2025 offengelegt. SBI erklärte, die ETF-Anträge sollten Privat- und institutionellen Anlegern Zugang zu Kryptowährungen ermöglichen. Ein Analyst meinte, die tracErfolgsbilanz der Bank erhöhe ihre Chancen auf die Genehmigung der ETFs.
SBI plant, die Fonds an der Tokioter Börse zu notieren. Zudem wurde bekannt gegeben, dass die Strategie der doppelten Risikostreuung die Attraktivität der ETFs für verschiedene Anlegergruppen steigern soll.
Die Bank gab bekannt , dass ihre Hybrid-ETF-Strategie darauf abzielt, risikosensiblen Anlegern die Kombination von Kryptowährungen mit der Stabilität von Gold zu ermöglichen. Die vorgeschlagenen ETFs stünden im Einklang mit ihren Initiativen zur Förderung von XRPXRPXRP XRPXRPtronankurbeln XRPXRP XRPXRP und potenziell die Liquidität und Preisstabilität des Vermögenswerts steigern.
SBI erklärte, die Aufnahme eines Gold-ETFs diene der Ausgewogenheit des Risikomanagements. GoldtracInvestoren an, die sich gegen Marktschwankungen absichern wollten. Tokenisiertes Gold fördere zudem die Beteiligung und das Wachstum von Kryptowährungen.
Die jüngsten Ankündigungen der SBI haben bei XRP Inhabern Interesse geweckt. Sie sehen die Initiative der Bank als positiven Schritt hin zur breiteren Akzeptanz von Kryptowährungen. Die Bank wies jedoch darauf hin, dass der Erfolg der ETFs von der Marktstimmung, den regulatorischen Rahmenbedingungen in Japan und der Weiterentwicklung des dortigen Kryptomarktes abhängt.
Die Bank argumentierte, die vorgeschlagenen ETFs stünden für Wachstum im japanischen Finanzsystem. Die Initiative verknüpfte Japans Kryptomarkt mit traditionellen Finanzsystemen, um die zukünftige Vermögensverwaltung zu gestalten. SBI möchte damit ihr Vertrauen in das Interesse japanischer Investoren an Kryptoprodukten und in das regulatorische Umfeld unterstreichen.
Japan schlägt einen neuen Rechtsstatus für Krypto-Assets vor
Die japanische Zentralbank erklärte, sie wolle die Fonds auflegen, sobald die Aufsichtsbehörden des Landes grünes Licht geben, was darauf hindeutet, dass die Gespräche noch andauern könnten. Die ETFs wären die ersten in Japan angebotenen Fonds für digitale Vermögenswerte, sobald sie von der Finanzdienstleistungsbehörde (FSA) genehmigt sind.
SBI bestätigte, dass die japanische Finanzaufsichtsbehörde eine Neuklassifizierung von Krypto-Assets anstrebt. Das Unternehmen deutete an, dass ETFs möglicherweise in Entwicklung seien und auf die regulatorische Anpassung der FSA warteten. Es ist weiterhin unklar, ob ein XRP-Bitcoin ETF der Aufsichtsbehörde bereits vorgeschlagen wurde oder ob er sich noch in der Vorbereitungs- und Planungsphase befindet.
Die japanische Finanzaufsichtsbehörde schlug im Juni außerdem vor, digitale Vermögenswerte als Finanzprodukte im Sinne des japanischen Finanzinstrumente- und Börsengesetzes (FIEA) neu zu klassifizieren. Dieser Vorschlag soll den Weg für die Einführung von Krypto-ETFs ebnen.
Der Vorschlag sieht außerdem die Abschaffung des derzeitigen progressiven Steuersystems in Japan vor, das Einkünfte aus virtuellen Währungen mit bis zu 55 % besteuert, und führt stattdessen eine einheitliche Steuer von 20 % ein. Japan bestätigte, dass die Vorschläge Teil seiner umfassenderen Strategie des Neuen Kapitalismus sind, die darauf abzielt, das Land zu einer investitionsgetriebenen Wirtschaft weiterzuentwickeln.

