Kreditanträge werden aus verschiedenen Gründen abgelehnt, einer davon ist eine schlechte Bonität. Obwohl Banken und Kreditgeber viele Faktoren berücksichtigen, spielt die Kreditwürdigkeit des Kreditnehmers eine entscheidende Rolle bei der Kreditvergabe.
Laut einer aktuellen Studie des Zentrums für mikroökonomische Daten der Federal Reserve Bank of New York zum Thema Kreditzugang lag die Ablehnungsquote 2018 höher als im Vorjahr. Die Studie weist 18,5 Prozent abgelehnter Anträge aus und liegt damit unter dem Zweijahresdurchschnitt.
Obwohl alle Kreditinstitute behaupten, die besten Kreditkonditionen, Gebühren und zugänglichsten Dienstleistungen für alle anzubieten, werden fast 32 % der Antragsteller mit guter Bonität dennoch abgelehnt.
Auch Kleinunternehmer stehen vor ähnlichen Herausforderungen, wenn sie einen Geschäftskredit beantragen. Banken bewerten Kreditanträge anhand anderer Kriterien. Eine schlechte Bonität hat jedoch nach wie vor einen der größten Einflussfaktoren und kann zur Ablehnung des Antrags führen.
Warum Ihr Kreditantrag abgelehnt werden kann?
Es gibt viele Gründe, warum man keinen Kredit erhält, aber Kreditgeber und Banken haben oft ähnliche Motive, warum sie einige dieser Anträge ablehnen:
- Schlechte oder gar keine Kredithistorie – Eine schlechte Kredithistorie kann zwar Ihren Kreditantrag ruinieren, aber das Fehlen jeglicher Kredithistorie kann noch problematischer sein.
- Unregelmäßiger cash – Banken bevorzugen kleine und mittlere Unternehmen, die jeden Monat einen stetigen Umsatzstrom nachweisen können .
- Schulden-Einkommens-Verhältnis – Banken nutzen dieses Verhältnis, indem sie Ihr Einkommen mit Ihren monatlichen Schuldenzahlungen vergleichen, um festzustellen, ob Sie nach der Kreditgenehmigung die Zahlungen leisten können.
Gibt es eine Möglichkeit, dieses Problem zu beheben?
Im Laufe der Jahre wurden zahlreiche Anstrengungen unternommen, um Menschen ohne Bankkonto und Unternehmen, denen der Zugang zu Finanzdienstleistungen verwehrt ist, zu helfen.
Laut einem Bericht von Business Insider gibt es weltweit rund zwei Milliarden Menschen ohne Bankkonto – Menschen, die weder ein Bankkonto besitzen noch über einen elektronischen tron zu Finanzinstituten verfügen.
Dieses Dilemma führte zur Entwicklung moderner, auf Blockchain basierender Mikrofinanzlösungen. Projekte wie AssetStream entstanden, um dieses Problem anzugehen und armen und banklosen Menschen zu helfen, die traditionelle Sichtweise auf ihre finanziellen Möglichkeiten zu verändern.
Wie funktioniert Mikrofinanzierung auf Blockchain-Basis?
Vor über einem Jahrzehnt wurden wir mit der Entstehung digitaler Währungen und ihrer zugrundeliegenden Technologie, der Digital Ledger Technology (DLT) oder Blockchain, vertraut gemacht. Da sich für moderne Mikrofinanzinstitute (MDMFI) zahlreiche Möglichkeiten zur Verbesserung ihrer Kreditlösungen ergeben, hat die Blockchain-Technologie Einzug in den Mikrofinanzsektor gehalten und birgt folgendes Potenzial:
- Entwickeln Sie eine neue und innovative Methode zur Überprüfung des Status eines Kreditnehmers
- Gemeinsame und vertrauenswürdige Kredithistorien aufbauen
- Ermöglichen Sie eine sicherere Weitergabe und UnterstützungdentDaten
- Ermöglicht einen sparsamen und schnelleren Geldfluss
So einfach ist das! Keine oder eine schlechte Kredithistorie zu haben, ist kein Problem mehr, wenn man bereit ist, in die Welt der Mikrofinanzierung der Zukunft einzusteigen.
Bereit für ein Erlebnis?
Für alle, die von einem dezentraleren und individuelleren Bankensystem träumen, bietet sich eine vielversprechende Zukunft. Mikrofinanzierung ist Teil der Blockchain-Technologie, und wenn Sie mehr erfahren möchten, liefert Ihnen das Whitepaper von AssetStream
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