Kurz vor Weihnachten, noch vor Jahresende, sprach Henri Arslanian, Krypto-Experte bei PowerwaterhouseCoopers (PwC), über seine Prognosen für 2019. Er geht davon aus, dass viele institutionelle Anleger endlich ihr Glück im Kryptobereich versuchen werden. Seiner Meinung nach wird 2019 ein Jahr voller Dynamik und neuer Chancen für den Kryptomarkt.
Arslanian ist überzeugt, dass die Transparenz der Regulierungen der Grund dafür ist. Er geht außerdem davon aus, dass viele Banken und traditionelle Finanzdienstleister Kryptowährungen akzeptieren und testen werden. Er prognostiziert, dass sie dies durch die Entwicklung eigener Plattformen, Kooperationen mit anderen Unternehmen oder durch bedeutende Investitionen tun könnten. Aufgrund dieser Entwicklung werden vermehrt erfahrene Fachkräfte aus der Finanzbranche in den Kryptomarkt wechseln, der dringend auf solche Experten angewiesen ist.
PricewaterhouseCoopers (PwC) ist ein Beratungs- und Wirtschaftsprüfungsriese mit einem riesigen globalen Netzwerk von Unternehmen. Der Hauptsitz befindet sich seit 1849 in London. PwC zählt zu den fünf größten Wirtschaftsprüfungsgesellschaften. Im Jahr 2017 begann die Hongkonger Niederlassung des Unternehmens, Bitcoin für Transaktionen und die Bezahlung ihrer Beratungsleistungen zu nutzen.
Arslanians Prognosen könnten sich bewahrheiten, da die Nasdaq bereits angekündigt hat, im nächsten Jahr einen Bitcoin -Futures-trac(BTC) einzuführen. Die interkontinentale Börse hat außerdem ihre Pläne für den Start der Bakkt-Plattform im Januar nächsten Jahres bekannt gegeben. Obwohl sich einige Finanzriesen aufgrund des jüngsten Preisrückgangs am Markt von Investitionen im Kryptobereich zurückgezogen haben, bleiben Experten optimistisch.
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