Huobi erweitert durch eine Partnerschaft mit Banxi die Fiat-Zahlungsmöglichkeiten für seine Nutzer in Großbritannien, der Europäischen Union und Australien. Im Rahmen dieser Partnerschaft wird Banxi, ein führender Anbieter von Zahlungsdiensten für Fiat- zu Digitalwährungen, in die Huobi-Dienste integriert. Dadurch können Nutzer digitale Währungen mit ihrer Landeswährung erwerben.
Die Partnerschaft erleichtert Nutzern in Australien, der EU und Großbritannien den Kauf digitaler Währungen über die Huobi-Plattform, ohne dass eine Währungsumrechnung erforderlich ist. Auch Transaktionen am Schalter mit den in den jeweiligen Regionen verfügbaren Zahlungsmethoden werden ausgebaut, wodurch der Umtausch von Fiat- in digitale Währungen vereinfacht wird.
Erweiterung der Fiat-Dienstleistungen von Huobi
Für die Nutzer der Huobi-Plattform stehen verschiedene Zahlungsmethoden wie Kreditkarten, Debitkarten und Banküberweisungen zur Verfügung, um ihre Konten sofort aufzuladen. Nutzer können außerdem digitale Währungen im Wert von bis zu 20.000 US-Dollar erwerben, die in Währungen wie AUD, EUR und GBP gekauft werden können.
Nutzer in Großbritannien können die schnellere Zahlungsabwicklung nutzen, die die Bearbeitungszeit von Banktransaktionen deutlich verkürzt und die Wartezeit von drei Werktagen auf nur wenige Sekunden reduziert. Huobi-Nutzer aus der EU können zudem den einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraum (SEPA) nutzen, eine schnellere und kostengünstigere Alternative zum traditionellen Bankwesen.
Durch diese Partnerschaft positioniert sich Huobi so, dass er auch weiterhin einer der größten globalen Marktführer im Bereich digitaler Währungsbörsen bleiben kann.
Es wird erwartet, dass die Partnerschaft auch das Wachstum der Plattform weiter vorantreiben wird. Viele gehen davon aus, dass die Plattform durch diesen Schritt ihren Kundenstamm in Australien, der EU und Großbritannien erweitern wird .
Die Banxi hat zudem bedeutende Schritte unternommen, um sich als führende Fiatwährung für einen Anbieter digitaler Dienstleistungen zu positionieren, was dazu geführt hat, dass sie ihre Expansion in andere Regionen wie Nordamerika fortgesetzt hat, ein Schritt, der im Juli 2020 angekündigt wurde.

