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Hongkong erteilt HKDAEx nach Ablauf der Frist eine Lizenz für eine Kryptobörse

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Hongkong erteilt HKDAEx nach Ablauf der Frist eine Lizenz für eine Kryptobörse

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In diesem Beitrag:

  • Die Hong Kong SFC erteilte HKDAEx eine Krypto-Börsenlizenz, obwohl diese die ursprüngliche Frist verpasst hatte.
  • Hongkong verschärft die Krypto-Regeln, was es Börsen erschwert, ohne strenge Lizenzen und Transparenz zu operieren.

Die Hong Kong Securities and Futures Commission (SFC) hat der Hong Kong Digital Asset Xchange (HKDAEx) eine Lizenz für den Handel mit digitalen Vermögenswerten erteilt, nachdem die offizielle Frist bereits abgelaufen war.

Die lokale Kryptobörse HKDAEx reichte ihren Antrag am 27. August ein, ganze drei Monate nach dem Stichtag am 31. Mai. Dieser unerwartete Schritt hat viele rätseln lassen, was hinter den Kulissen der SFC vor sich geht. Haben sie ihre eigenen Regeln gebrochen oder steckt mehr dahinter?

Die Aufsichtsbehörden könnten den Antrag dennoch zurücksenden, wenn sie der Meinung sind, dass er unvollständig ist oder dass einige grundlegende Probleme noch nicht gelöst wurden.

Um den Betrieb aufzunehmen, benötigen alle Handelsplattformen für virtuelle Vermögenswerte (VATPs) ab dem 1. Juni 2023 eine Lizenz für den Betrieb in Hongkong. Bislang haben es nur wenige Unternehmen geschafft, die Hürden zu überwinden, und eine Reihe von Anträgen befindet sich noch in der Bearbeitungsphase.

Dann gibt es noch die „Crypto Travel Rule“, die wichtigste Regel. Jede Überweisung virtueller Vermögenswerte über 8.000 HK$ (ca. 1.000 US$) erfordert umfangreiche Dokumentation. Dienstleister müssen sämtliche Transaktionsdaten ohne Rückfragen offenlegen. 

Die Hongkonger Währungsbehörde (HKMA) legt unterdessen seit Anfang 2024 die rechtlichen Rahmenbedingungen für Stablecoin-Emittenten fest. Sie hat ein umfassendes Regulierungssystem geschaffen, das Folgendes besagt:

„Wer an Fiatgeld gebundene Stablecoins ausgibt, muss lokal registriert sein, über ausreichende finanzielle Mittel verfügen und gute Governance-Standards einhalten.“

Die HKMA hat sogar einen regulatorischen Testraum eingerichtet. Nur ausgewählte Teilnehmer können beitreten, und es ist eine Möglichkeit, herauszufinden, wer unter kontrollierten Bedingungen auf höchstem Niveau mithalten kann.

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Dies folgt auf eine öffentliche Konsultation, die im Juli abgeschlossen wurde, und nun bereiten sie sich darauf vor, dem Legislativrat einen neuen Vorschlag vorzulegen.

Die Verwahrung ist ein weiteres wichtiges Thema. Bereits im Februar veröffentlichte die HKMA neue Richtlinien für Verwahrer digitaler Vermögenswerte. Sie fordert einetronUnternehmensführung, eine bessere Trennung der Vermögenswerte und ein härteres Risikomanagement.

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