Die Bedenken hinsichtlich der Sicherheit von Kryptowährungen nehmen zu, da Japan mit einigen schwerwiegenden Hackerangriffen konfrontiert ist. Im vergangenen Jahr wurde in Japan durch den Diebstahl von Bitcoin, Bitcoin cashund Monacoin von einer Kryptobörse ein Schaden von insgesamt über sechseinhalb Milliarden Yen (6,7 Mrd.) gemeldet.
Ein ähnlicherdent wurde Mitte März 2018 gemeldet; ein 18-Jähriger stahl etwa 15 Millionen Yen an Kryptowährung, nachdem er ein spezielles Gerät auf einem Smartphone installiert hatte.
Diesedentdent , dass die Gewährleistung einer angemessenen Regulierung und Sicherheit des Kryptowährungsmarktes ein wichtiger Parameter ist, der von den Unternehmen berücksichtigt werden muss.
Initiativen der Fiasco Digital Assets Group
Japanische Unternehmen bemühen sich, Hackerangriffe zu reduzieren, um die Sicherheitsprobleme im Kryptowährungsbereich einzudämmen. Die Übertragung des Kryptowährungshandelsgeschäfts von Tech Bureau an die Fiasco Digital Asset Group (FDAG) durch Zaif soll bis zum 22. April abgeschlossen sein.
Dies wäre hilfreich, da FDAG beabsichtigt, Tech Group finanzielle Unterstützung für deren Verluste zu gewähren. Sie kündigten eine Spende von 5 Milliarden Yen an Tech Group an und erwarben zudem bedeutende Unternehmensanteile.
Diese Initiative wurde im Rahmen eines Entschädigungsplans für die Opfer des Hackerangriffs auf Monacoin nach dem Verkauf des Unternehmens ins Leben gerufen. Die Nutzer erhalten 60 % ihrer Guthaben in Kryptowährung und 40 % in Fiatwährung. Der erwartete Entschädigungskurs beträgt 144,458 Yen pro Monacoin. Dieser Plan tritt am 23. April in Kraft.
Zaif nimmt den Betrieb wieder auf