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Alphabet hat Microsoft offiziell überholt und ist nun das drittwertvollste börsennotierte Unternehmen der Welt mit einem Wert von 3,68 Billionen Dollar, da Investoren massiv in KI-intensive Technologieaktien investieren.
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Die Rallye von Nvidia nach der Veröffentlichung der Geschäftszahlen treibt weiterhin die Gewinne des Gesamtmarktes an; die Aktie legte um über 5 % zu und trug dazu bei, dass der Nasdaq Composite um mehr als 2,5 % stieg.
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Bitcoin ist erneut unter die Marke von 87.000 US-Dollar gefallen und hält sich damit seit sieben Monaten in einem Abwärtstrend, der den gesamten Kryptomarkt mitreißt. Die ETF-Zuflüsse sind uneinheitlich: BlackRocks IBIT verzeichnetetronZuflüsse, während Ethereum -ETFs erneut Rücknahmen hinnehmen mussten.
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Die Renditen japanischer Staatsanleihen steigen rasant, da sich Händler auf das 21,3 Billionen Yen schwere Konjunkturprogramm von Premierminister Takaichi vorbereiten, das am Freitag vorgestellt werden soll. Die Rendite 30-jähriger japanischer Staatsanleihen erreichte ein Rekordhoch von 3,39 %.
Bitcoin brach am Donnerstag erneut ein und fiel kurzzeitig auf 86.854 US-Dollar, den niedrigsten Stand seit dem 21. April, bevor er sich leicht erholte und zum Handelsschluss bei rund 87.200 US-Dollar notierte.
Das ist ein Rückgang von 2 % an diesem Tag und bildet den Abschluss einer brutalen 45-tägigen Phase, in der 39.000 US-Dollar vom Bitcoin-Kurs vernichtet wurden und tägliche Liquidationen im Wert von über einer Milliarde US-Dollar zur Norm geworden sind.
Der Kursverfall hält seit dem 6. Oktober an, als Bitcoin sein Rekordhoch von 126.272 US-Dollar erreichte. Dann kam der 10. Oktober, als Donald Trump mit 100%igen Zöllen auf China drohte.
Am selben Tag erschütterte eine Liquidationswelle mit einem Verlust von 19,2 Milliarden US-Dollar die Kryptomärkte. Bitcoin hat sich seither nicht erholt. Nicht einmal das Handelsabkommen vom 30. Oktober konnte helfen. Im Gegenteil, die Lage verschlimmerte sich.
Kein großer Hack. Kein Betrug. Keine schlechten Nachrichten. Nur Hebelwirkung. Zu viel davon. Und jetzt wird sie verbrannt; täglich, mechanisch und gnadenlos.
An den Aktienmärkten begann der Tagtron, endete aber nicht so. Der Dow Jones hatte nach Nvidias hervorragenden Quartalszahlen um mehr als 700 Punkte zugelegt, schloss aber 241 Punkte tiefer.
Der S&P 500 gab um 1,1 % nach, der Nasdaq fiel um 1,6 %, nachdem er zuvor um 2,6 % gestiegen war. Die Rallye verpuffte, als Händlern klar wurde, dass die US-Notenbank Fed im Dezember – und möglicherweise auch in absehbarer Zeit – keine Zinssenkung vornehmen wird. Der anfängliche Höhenflug verflog schnell.
