Laut einem Bericht werden bestimmte Branchen und Unternehmen von der deutschen Regierung konsultiert, um sie zu Partnern in der Blockchain-Entwicklung des Landes zu machen.
Anonyme Organisationen und Gruppen wurden offenbar aufgefordert, Vorschläge einzureichen. Der Herausgeber verweist zudem auf nichtdentspezifizierte Regierungsquellen und erklärt, es sei noch unklar, ob diese Vorschläge bald in Gesetze umgesetzt würden; konkrete Ergebnisse würden jedoch angestrebt.
Laut Medienberichten nutzen in Berlin fast 170 neue Unternehmen die Distributed-Ledger-Technologie (DLT) oder Blockchain. Darüber hinaus gaben neue Unternehmen in diesem Bereich an, dass ohne ein entsprechendes Rechtssystem hohe Markteintrittsbarrieren bestünden.
Eine Quelle berichtete im Januar, dass die Deutsche Börse, ein bedeutendes internationales Wertpapierhandelszentrum mit Sitz in Deutschland, mit ihrer Blockchain-basierten Wertpapierleihplattform entscheidende Fortschritte erzielt. Die Plattform wird in Zusammenarbeit mit der in Luxemburg ansässigen Blockchain-Management-Plattform HQLAx entwickelt.
Vor einem Jahr, im Dezember, wurde bekannt, dass die Deutsche Bahn AG, ein deutsches Eisenbahnunternehmen (und das größte in Europa), eine Partnerschaft mit der Blockchain-Fusionsplattform Unibright eingegangen ist, um die Wahrscheinlichkeit einer Tokenisierung des Ökosystems zu analysieren.
Ebenso wurde im Dezember 2018 bekannt, dass die Stuttgart Exchange Group und die zweitgrößte Bank Deutschlands, die SolarisBank, gemeinsam die Grundlage für den kryptografischen Geldtransfer schaffen.
Deutschland nimmt Blockchain-Technologieunternehmen an Bord