Die Stuttgarter Börse zählt zu den größten Börsen der Welt. Seit Kurzem zeigt sie großes Interesse am boomenden Kryptomarkt in Deutschland. Aus diesem Grund hat sie beschlossen, gemeinsam mit Axel Springer und finanzen.net eine eigene digitale Währung zu entwickeln. Die Ankündigung erfolgte am 17. März.
Die Börse Stuttgart arbeitete seit Dezember letzten Jahres an diesem Projekt, und die Krypto-Community hatte bereits eine Ahnung, dass es sich um das neue Projekt handeln würde, mit dem die Börse Stuttgart ihr Glück im Kryptobereich versuchen wollte. Dieses Projekt wurde nun offiziell von der Börse Stuttgart bestätigt.
Die Börse Stuttgart verfolgt vorrangig das Ziel, eine Plattform für sichere digitale Transaktionen zu schaffen. Auch die beiden anderen Beteiligten, Axel Springer und finanzen.net, teilen diese Vision. Das Projekt soll seinen Sitz in Stuttgart haben, die Hauptniederlassung wird jedoch in Berlin sein.
Durch die Beteiligung von drei Parteien stieß die Geschäftsstruktur des Projekts auf großes Interesse. Die Eigentumsverhältnisse sind so aufgeteilt, dass die Börse Stuttgart 70 Prozent der Anteile hält, während die beiden anderen Partner jeweils 30 Prozent besitzen.
Ziel der Zusammenarbeit ist es, dass alle Beteiligten einen einzigartigen Beitrag zum Projekt leisten können. Die Börse Stuttgart stellt einen transparenten Handelsmechanismus bereit. finanzen.net liefert wichtige Informationen zum Verhältnis zwischen Verbrauchern und Produkten. Axel Springer wiederum steuert seine wertvolle Expertise und langjährige Erfahrung aus der Praxis und der Realisierung erfolgreicher Projekte bei.
Die Plattform soll voraussichtlich im Sommer verfügbar sein. Diese Prognose basiert auf der Voraussetzung, dass alle zuständigen Behörden die rechtmäßige Umsetzung des Projekts bestätigen.

