FTX von Sam Bankman hat kürzlich eine bedeutende Partnerschaft mit Visa, dem Zahlungsdienstleister für Kryptowährungen, bekannt gegeben. Diese ermöglicht Kryptozahlungen in 40 Ländern weltweit. Bankmans Vorgehen überrascht nicht, da er sich wiederholt kritisch gegenüber Bitcoin und anderen Kryptowährungen als Zahlungsmittel geäußert hat.
Die Ankündigung enthüllte, dass FTX in Zusammenarbeit mit der Visa-Zahlungsplattform eine Debitkarte einführen wird. Dadurch wird es für Krypto-Enthusiasten deutlich einfacher als bisher, mit Kryptowährungen zu handeln.
Die Entscheidung von Sam Bankman, mit Visa anstatt mit anderen kryptobasierten Zahlungsplattformen zusammenzuarbeiten, war zu erwarten, da er wiederholt die Unpraktikabilität des Bitcoin Netzwerks als nahtloses Zahlungsnetzwerk kritisiert hat.
Die Partnerschaft ermöglicht es Krypto-Nutzern, Kryptowährungen beim Kauf von Alltagsgütern wie Lebensmitteln und Haushaltsartikeln auszugeben. Ein wesentlicher Vorteil dieser Entwicklung ist die FTX/Visa-Debitkarte, mit dertracohne zusätzliche Gebühren möglich sind. Die Karte ist für Krypto-Nutzer kostenlos, wie auf der Krypto-Börsenplattform angegeben.
Wie sich die Partnerschaft von FTX mit Visa auf Kryptozahlungen auswirkt
Die Partnerschaft von FTX mit Visa folgt auf Mastercards Einstieg in den Kryptowährungssektor. Dieser Schritt der Visa-Zahlungsplattform wird als direkte Konkurrenz im Kryptobereich gewertet. Allerdings befindet sich der Kryptomarkt derzeit in einer Phase der Stagnation, und viele Token verlieren täglich an Wert.
Der Bärenmarkt für Kryptowährungen könnte sich noch länger hinziehen; Experten sind jedochdent dass der Aufwärtstrend bald wieder einsetzt. Die verstärkte Nutzung von Kryptowährungen während des Aufwärtstrends könnte die Nachfrage nach regulären Krypto-Zahlungsmethoden weiter steigern. Die Partnerschaft zwischen FTX und Visa könnte, wie bereits erwähnt, Krypto-Zahlungen in 40 Ländern einfach, erschwinglich und gängig machen.
Kryptowährungen haben sich größtenteils als Erfolg erwiesen; die Herausforderung, sie effektiv als Zahlungsmittel für alltägliche Einkäufe einzusetzen, besteht jedoch weiterhin. Zu den größten Hürden zählen Transaktionsgebühren, das Fehlen einer einheitlichen Zahlungsplattform und die Akzeptanz bei Händlern.
Die Beteiligung von Visa wird sich positiv auf Kryptozahlungen auswirken und die Nutzung von Kryptowährungen in den vorgeschlagenen 40 Ländern fördern.
Die Rolle der Visa-Zahlungsplattform im Kryptobereich
Im Gegensatz zu gängigen Kryptowährungs-Zahlungsnetzwerken wie dem Lightning Network hat sich Sam Bankmans Unternehmen FTX für eine Partnerschaft mit einem saisonalen Zahlungsdienstleister für Fiatwährungen entschieden. Laut Bankman können Kryptonetzwerke Zahlungen nicht so reibungslos abwickeln wie Visa innerhalb seines Netzwerks. Die Partnerschaft mit Visa zielt daher darauf ab, die Akzeptanz von Kryptowährungen zu steigern und sie einem breiteren Publikum per Debitkarte zugänglich zu machen.
Die Blockchain-Technologie hat sich von der anfänglichen Schicht 1 hin zur Unterstützung intelligentertracauf Schicht 2 weiterentwickelt. Darüber hinaus haben mehrere Kryptoprojekte Kryptowährungen als Transaktionswährung vorangetrieben, allerdings mit mäßigem Erfolg. Die angekündigte Partnerschaft zwischen Sam Bankmans FTX und Visa könnte die Lösung sein, um Kryptozahlungen zum Standard zu machen.
FTX arbeitet mit diesem Zahlungsriesen zusammen, um Kryptozahlungen anzubieten