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Frontrunner-Arbitrage-Bots nutzen ausstehende Ethereum Transaktionen aus, warnt ein Bericht.

VonKamsi KönigKamsi König 2 Minuten Lesezeit
Frontrunner-Arbitrage-Bots

Neuen Berichten zufolge besteht bei ausstehenden Ethereum Transaktionen ein sehr hohes Risiko der Ausnutzung durch Arbitrage-Bots der Spitzenreiter.

Im vollständigen Bericht wurde darauf hingewiesen, dass ausstehende Transaktionen auf der Blockchain stets dem Risiko ausgesetzt seien, von führenden Arbitrage-Bots manipuliert zu werden. 

Laut Dan Robinson, einem Forschungspartner bei Paradigm und Autor des Artikels, könnte es zu Komplikationen kommen, wenn die Spitzenreiter den Mempool von Ethereum oder noch nicht bestätigte Transaktionen auf der Ethereum Blockchain überwachen

In dem Bericht wurde außerdem festgestellt, dass der Bot, sobald er eine anfällige Transaktion erkennt, versucht, die Empfängeradresse zu ändern.

Bots nutzen Transaktionslücken aus

Robinson erklärt, dass die Ausnutzung von Arbitrage-Schwachstellen durch Frontrunner-Bots dann erfolgt, wenn diese Bots gezielt nach Transaktionen mit bestimmten Sicherheitslücken suchen. Die anfälligsten Transaktionen seien laut Robinson solche, die auf dezentralen Börsen und Oracle durchgeführt werden.

Weiterhin warnte er davor, dass die Bots noch mehr können, da sie spezifische Transaktionen ausführen und Kopien interner Transaktionen erstellen können, die durch den Ausführungs- trac. Vereinfacht ausgedrückt: Wenn die erste Transaktion ausgenutzt werden kann, besteht ein hohes Risiko, dass auch die anderen Transaktionen ausgenutzt werden.

Experiment zur Bekämpfung von Arbitrage-Bots der Marktführer gescheitert

Um die Ausnutzung der Arbitrage-Bots durch die Marktführer zu unterbinden, verbargtrac. Robinson gezielt Transaktionen. Nachdem er die Transaktionen verborgen hatte, führte er eine Testtransaktion durch, um zu prüfen, ob der Bot diese ausnutzen würde. Dabei holte er sich Unterstützung von einem Team aus Ingenieuren, die sich mit Smart bestens auskannten

Er merkte außerdem an, dass der Plan kläglich gescheitert sei, da die Bots weiterhin versuchten, die Transaktionen auszunutzen. Er erwähnte auch, dass, obwohl die Probleme derzeit von Bots ausgehen, Miner die Situation voll ausnutzen und Gelder direkt in ihre Wallets umleiten könnten.

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Kamsi König

Kamsi König

King Kamsi ist ein Autor und Enthusiast im Bereich Fintech und digitale Währungen. Er interessiert sich besonders für Blockchain und Kryptowährungen sowie deren weltweite Verbreitung. Wenn er nicht gerade schreibt, trifft man ihn in Foren an, wo er sich mit den führenden Köpfen der Krypto-Szene austauscht – sowohl mit Entwicklern als auch mit Startup-Gründern.

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