Der ehemalige CEO von Mt.Gox sieht sich in den Vereinigten Staaten einer weiteren Klage gegenüber

Mark Karpeles Philadelphia Klage
Der ehemalige CEO der inzwischen geschlossenen Bitcoin Börse Mt.Gox, Mark Karpeles, sieht sich in den USA einer weiteren Klage gegenüber. Die Anhörung findet diesmal in Philadelphia statt, da der Kläger Karpeles Betrug und Fahrlässigkeit vorwirft.
Da Mt.Gox seinen Hauptsitz größtenteils in Tokio hatte, beantragte Karpeles die Abweisung der Klage, da er der Ansicht war, dass das örtliche Gericht nicht zuständig sei, sie zu bearbeiten.
Sein Antrag wurde jedoch vom örtlichen Richter abgelehnt, und er könnte nun mit einer Sammelklage konfrontiert werden.
Der in Philadelphiadent ehemalige Mt.Gox-Kunde Gregory Pearce gab an, dass auf seine Anfrage an Mt.Gox, ihm einen physischen Sicherheitsschlüssel zuzusenden, niemand von der Börse reagiert habe. Dies ist jedoch nur die Grundlage einer seiner Anschuldigungen.
Die zweite Annahme beruht auf der Vermutung, dass Karpeles sich der Sicherheitsprobleme der Mt.Gox-Börse durchaus bewusst war, aber entweder nichts dagegen unternahm oder sich weigerte.
Solche Fälle sind für Karpeles nicht ungewöhnlich, da er sowohl in Japan als auch in Kanada bereits mit zahlreichen ähnlichen Anschuldigungen konfrontiert war. In Japan wurde er wegen Veruntreuung angeklagt, jedoch freigesprochen. In Kanada ähnelten die Anklagepunkte denen in den USA: Fahrlässigkeit und Betrug.
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Giorgi Michelidze
Der aus Georgien stammende Blockchain-Enthusiast Giorgi nutzt seine Erfahrung in der Softwareentwicklung für treffende Marktkommentare und -analysen. Nach einem kurzen Engagement bei Finance Makers berichtet er nun für renommierte Websites über Krypto-News. Dabei hat er aus seiner Erfahrung gelernt: „Wenn Leute die Schwächen deiner Idee ansprechen, betrachte das nicht als Kritik.“















