Fintech in Frankreich unter der Lupe der Kartellbehörde

Der Fintech-Sektor in Frankreich boomt seit einigen Jahren, da das Land zu den ersten gehörte, die sich an Bitcoin angepasst und außerbörsliche Verkaufsstellen eingerichtet haben.
Allerdings steht die Fintech-Branche in Frankreich nun unter Beobachtung der Kartellbehörde, da de la concurrenceeine Untersuchung eingeleitet hat, die sich auf verschiedene Zahlungsdienste konzentrieren soll.
Im Zuge der Coronavirus-Pandemie führt China den digitalen Yuan , während von den Vereinigten Staaten erwartet wird, dass sie ihre Humanressourcen auf den neuesten Stand bringen, indem sie den Internetzugang im ganzen Land ermöglichen.
Andererseits umfasst das Fintech-Sektor in Frankreich verschiedene Zahlungsoptionen, darunter mobile Zahlungen und Blockchain-basierte Zahlungen. Diese Zahlungsoptionen und -dienste werden sowohl von Fintech-Startups als auch von etablierten Branchengrößen angeboten.
Finanzaufsichtsbehörde sucht nach Lösungen für Fintech-Unternehmen in Frankreich
In ihrem jüngsten Vorstoß wirft die Finanzaufsichtsbehörde einen Blick in die Branche, um Feedback zur Integration von Fintech in Frankreich mit den herkömmlichen Bank- und Fiat-Methoden zu sammeln und mögliche Probleme aufzudecken.
Der Fragebogen der Autorité de la concurrence umfasst die folgenden Themenbereiche.
- Wie nehmen diedentdie Veränderungen in ihrem Sektor wahr?
- Welche Wettbewerbsvorteile sehen sie bei den verschiedenen Akteuren?
- Welche Geschäftspraktiken erwarten sie von den verschiedenen Unternehmen?
Diese Bemühungen basieren auf der Annahme, dass die neuen Entwicklungen, die sich auf die Angebotsseite auswirken, die Bourgeoisie im Zuge von Cloud Computing, Kryptowährungen und digitalen Zahlungen in Richtung eines stärker digitalisierten Lebensstils drängen. Dies alles geschieht vor dem Hintergrund des Markteintritts großer Technologiekonzerne wie Facebook und Google, die versuchen, ihre Zahlungsmethoden zu integrieren, um Startups zu fördern.
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Saad B. Murtaza
Saad ist Journalist, Autor, Redakteur, Forscher und Stratege mit über zehn Jahren Erfahrung in der Digital-, Print- und PR-Branche. Sein Arbeitsmotto lautet: Kreativität, Qualität und Pünktlichkeit. In seinen letzten Lebensjahren plant er, ein unabhängiges Institut aufzubauen, das kostenlose Weiterbildungen anbietet. Mit einem vielfältigen Portfolio hat er sich mit Themen wie Cyberkriminalität, Betrug, Blockchain und Kryptowährungen auseinandergesetzt und darüber publiziert.
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