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Die FCA verlängert die Frist für Krypto-Unternehmen, die auf die Genehmigung warten

In diesem Beitrag:

Kurzfassung (TL;DR):

  • Die britische Aufsichtsbehörde FCA hat Berichten zufolge die Frist für den Betrieb von Krypto-Unternehmen im Land verlängert und wartet auf die Genehmigung.
  • Durch die Fristverlängerung erhielte die Regulierungsbehörde mehr Zeit, die Anträge zu prüfen.

Kryptounternehmen in Großbritannien, die sich bereits bei der britischen Finanzaufsichtsbehörde FCA registriert haben, dürfen auch weiterhin in Großbritannien tätig sein. Die FCA hatte Kryptounternehmen ursprünglich zur Registrierung verpflichtet; andernfalls dürften sie nach diesem Datum ihre Geschäftstätigkeit einstellen. Die Frist für die Registrierung wurde jedoch heute verlängert.

Die „vorübergehende Registrierungsregelung“ der FCA für Kryptounternehmen

Diese Entwicklung folgte auf ein sogenanntes „vorübergehendes Registrierungsverfahren“ der Aufsichtsbehörde für alle im Land tätigen Krypto-Unternehmen. Dieses Verfahren gilt nur für Krypto-Unternehmen, die sich bereits vor dem heutigen Tag bei der FCA registriert haben. Sie können ihre Geschäftstätigkeit im Land bis zum 9. Juli 2021 fortsetzen, während sie auf die behördliche Genehmigung warten. Dies gibt der Aufsichtsbehörde zudem mehr Zeit, den Antrag zu bearbeiten.

Die FCA räumte ein, dass sie die Anträge von Krypto-Unternehmen aus verschiedenen Gründen nicht prüfen und registrieren konnte. Dazu zählten unter anderem die Komplexität und der Standard der eingegangenen Anträge sowie die pandemiebedingten Einschränkungen der geplanten Firmenbesuche. Nach der ersten Mitteilung der Aufsichtsbehörde wird Unternehmen, die sich nicht fristgerecht registriert haben, die Geschäftstätigkeit im Land untersagt, da sie damit illegal werden.

Siehe auch:  Bitcoin Status ist in China „legal“: Gericht in Hangzhou genehmigt BTC-Besitz

Krypto-Regulierung im Vereinigten Königreich

Die britischen Behörden verfolgen bei der Regulierung von Kryptowährungen im Land einen entschlossenen Kurs, insbesondere im Hinblick auf den Schutz der Einwohner dent Am 6. Oktober kündigte die britische Währungsaufsichtsbehörde FCA an, den Verkauf von Kryptowährungsderivaten an Privatanleger ab dem 6. Januar 2021 zu verbieten. ( Cryptopolitan Wie berichtet wurde , zielte der Schritt der Regulierungsbehörde unter anderem darauf ab, die Anleger vor bestimmten Risiken im Zusammenhang mit solchen Kryptoprodukten zu schützen.

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