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FBI warnt vor Cyberbetrug im Zusammenhang mit NFTs

VonDamilola LawrenceDamilola Lawrence
2 Minuten Lesezeit
FBI warnt vor Cyberbetrug im Zusammenhang mit NFTs

FBI warnt vor Cyberbetrug im Zusammenhang mit NFTs

  • Das FBI warnt vor Kriminellen, die sich als NFT-Entwickler ausgeben, um Opfer über gefälschte Webseiten und Phishing-Links anzulocken.
  • Die Opfer haben erhebliche finanzielle Verluste erlitten, darunter ein Opfer, das 300.000 US-Dollar in NFTs an eine gefälschte Website verlor, und ein anderes Opfer, das 446.000 US-Dollar durch einen Phishing-Link verlor.
  • Das FBI gab Richtlinien zur Überprüfung von Social-Media-Konten und URLs heraus und betonte die Wichtigkeit von Wachsamkeit und Aufmerksamkeit in der NFT-Community.

Das FBI hat vor einer zunehmenden Cyberbedrohung gewarnt und die NFT-Community vor Betrügern eingeschüchtert. Diese Kriminellen geben sich als echte NFT-Entwickler aus und kapern oder imitieren deren Social-Media-Konten, um ihre Opfer zu betrügen. Diese betrügerische Taktik besteht darin, fiktive NFT-Veröffentlichungen zu bewerben und durch Formulierungen wie „limitiertes Angebot“ ein Gefühl der Dringlichkeit zu erzeugen. Die Aktionen werden als „Überraschung“ oder unerwartete Neuauflage vermarktet.

Weit verbreitete Betrugsmethoden: Gefälschte Websites und Kontoduplizierung

In detaillierten Beschreibungen des FBI vom 4. August wird erläutert, dass Cyberkriminelle Phishing-Links nutzen, um Opfer auf gefälschte Webseiten zu locken, die legitimen NFT-Projektplattformen täuschend ähnlich sehen. Die ahnungslosen Opfer, die glauben, ihre Wallets mit einer vertrauenswürdigen Plattform zu verbinden, verlinken unwissentlich auf betrügerische Smart ContractstracDadurch werden ihre Gelder und NFTs von den Kriminellen abgezweigt. Anschließend werden die gestohlenen Vermögenswerte häufig über verschiedene Kryptowährungs-Mixer und -Börsen gewaschen, was tracihres Verbleibs erschwert.

Ein besorgniserregender Vorfalldent von dem X-Nutzer (ehemals Twitter) StockEd aufgedeckt wurde, verdeutlicht die Schwere der Situation. StockEd schilderte detailliert, wie er um NFTs im Wert von über 300.000 US-Dollar betrogen wurde, ohne seine Wallet zu verknüpfen. Der Betrug ereignete sich lediglich durch Klicken auf eine betrügerische Website, die den LooksRare-NFT-Marktplatz imitierte. 

https://twitter.com/robbyhammz/status/1687652852414418944?s=61&t=JfdvkS6N_Cl_67dOjX2YKw

Noch alarmierender ist, dass diese betrügerische Website als bezahlte Anzeige ganz oben in den Google-Suchergebnissen erschien. Die beunruhigende Präsenz solcher betrügerischen Seiten verdeutlicht eine erhebliche Herausforderung, der sich die Suchmaschinenriesen bisher nicht ausreichend gestellt haben.

Die Betrugsbekämpfungsorganisation Scam Sniffer von Web3 deckte einen weiteren schwerwiegenden Vorfall auf, bei dem eine Person durch einen Phishing-Link Vermögenswerte im Wert von 446.000 US-Dollar, darunter Bitcoin, Ether und PEPE, verlor. Dieser Cyberangriff wurde einer sogenannten „Pink Drainer“-Adresse zugeordnet. Erschwerend kommt hinzu, dass bestimmte Konten wie Avalanche verbreiteten Airdrop- .

Wesentliche Sicherheitsvorkehrungen für die NFT-Community

Angesichts der Komplexität dieser Cyberbedrohungen hat das FBI proaktiv Richtlinien herausgegeben, um die NFT-Community beim Schutz ihrer Vermögenswerte zu unterstützen. Zentraler Bestandteil dieser Empfehlungen ist das Prinzip der Wachsamkeit: Unvorhergesehene Angebote, wie beispielsweise unerwartete NFT-Veröffentlichungen, sollten stets recherchiert und überprüft werden. Das FBI rät Nutzern, Social-Media-Konten, die solche Angebote bewerben, sorgfältig zu prüfen und auf Unstimmigkeiten in der Kontohistorie, Rechtschreibfehler und andere Anzeichen für ein betrügerisches Konto zu achten. Bei Websites, die Wallet-Verbindungen anfordern, ist es zudem unerlässlich, URLs sorgfältig auf Anomalien zu prüfen, um die Legitimität der Website sicherzustellen.

Darüber hinaus ruft das FBI alle, die mit solchen Betrugsmaschen in Berührung kommen oder ihnen zum Opfer fallen, dazu auf, diesedentumgehend dem FBI Internet Crime Complaint Center zu melden. Durch die Verwendung bestimmter Schlüsselwörter wie „NFTHack“ können Opfer wertvolle Informationen liefern, die dazu beitragen, diesen besorgniserregenden Trend der Cyberkriminalität einzudämmen.

Angesichts der zuvor genanntendentund Warnungen ist es für Mitglieder der NFT-Community und der gesamten Krypto-Community unerlässlich, stets vorsichtig und gut informiert zu sein, um die Sicherheit ihrer hart verdienten Vermögenswerte zu gewährleisten.

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Haftungsausschluss. Die bereitgestellten Informationen stellen keine Anlageberatung dar. Cryptopolitan/ übernimmt keine Haftung für Investitionen, die auf Grundlage der Informationen auf dieser Seite getätigt werden. Wirtronempfehlen dringend, vor jeder Anlageentscheidung eigene Recherchen durchzuführendent oder einen qualifizierten Fachmann zu konsultieren

Damilola Lawrence

Damilola Lawrence

Damilola Lawrence berichtet seit über fünf Jahren über Kryptomärkte und Technologie. Zuvor veröffentlichte er Krypto-Analysen und -Einblicke in TheShibMagazine, CryptoMode, Qweens Magazine und die Recording Academy, bevor er zu Web3 wechselte. Bei Cryptopolitanist er Spezialist für Kryptopreisprognosen. Nach seinem Bachelor-Abschluss absolvierte er ein Masterstudium in IT-Cybersicherheit an der Maria-Curie-Skłodowska-Universität.

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