Obwohl Kryptowährungen von Sicherheitsbehörden genau beobachtet werden, geben diese selten preis, wie sie Krypto-Transaktionen und -Börsen überwachen. Das Federal Bureau of Investigation (FBI) sprach in einem Interview mit The Paypers darüber, wie Händler sich schützen können, und erläuterte seine Pläne zur Verhinderung künftiger Betrügereien.
Seit der Entstehung von Bitcoinsind über zehn Jahre vergangen; dennoch gibt es nach wie vor keine angemessene Regulierung der Branche. Die Vereinigten Staaten (USA) und viele andere Länder weltweit arbeiten weiterhin an einem Gesetzentwurf, der die Branche vor Betrügern schützt, ohne Innovationen einzuschränken.
Initial Coin Offerings (ICOs) sind ein besonders risikoreiches Thema, da viele Token erheblich an Wert verloren haben, weil die Entwicklerteams über die Partnerschaft gelogen oder einfach einen Ausstieg vorgenommen haben.
Das FBI wies auf die Zahl der Menschen hin, die Opfer solcher Betrügereien geworden sind, und forderte Einzelpersonen dringend auf, Recherchen durchzuführen, bevor sie in Kryptomärkte und entsprechende Projekte investieren oder sich daran beteiligen.
Die Behörde erläuterte daraufhin, dass ihre Agenten die Märkte kennen und stets nach solchen Betrügereien Ausschau halten. Sie arbeitet eng mit der US-amerikanischen Börsenaufsichtsbehörde (SEC) und der Commodity Futures Trading Commission zusammen, um solche Betrügereien zu ahnden.
Das FBI riet Investoren daraufhin, den Standort eines ICOs zu überprüfen und die dort geltenden Gesetze zu recherchieren, um so die Legitimität des ICOs besser einschätzen zu können. Darüber hinaus empfahl es, ICOs zu meiden, die ausschließlich über das Internet abgewickelt werden.
Das FBI schlug daraufhin vor, dass eine verstärkte Sensibilisierung für solche Projekte dazu beitragen werde, die Betrugsfälle zu reduzieren, und versprach, weiterhin aufmerksam zu bleiben, um weitere Betrugsfälle zu verhindern.
Das FBI will den Kryptowährungsbereich sichern