Ripple (XRP) wurde angeblich durch die neu eingeführte Facebook-Währung Libra bedroht, doch die Realität scheint seltsamer als die Fiktion zu sein und die Nutzung XRP im Bankwesen wird dadurch sogar noch gesteigert.
Der CEO von Ripple , Brad Garlinghouse, begrüßte Facebooks Libra, da sich diese Woche viele Nutzer angemeldet haben. Er informierte auf einer Konferenz in New York über die Initiative für Facebooks digitale Währung.
Er lobte David Marcus, einen kompetenten Leiter von Libra. die Nutzerzahlen von Ripple seien gestiegen, und es scheine, als würden die Menschen künftig nicht mehr auf Banken und Western Union für Transaktionen angewiesen sein. Facebook betrachte er als ernstzunehmenden Konkurrenten in diesem Bereich.
Ripple xRapid-Plattform und die dazugehörige Option nutzen dies als Brücke zwischen Fiatwährungen. Für die Umrechnung von Dollar in Pesos benötigt xRapid keine Formalitäten, während SWIFT für diesen Vorgang ein Konto in der jeweiligen Landeswährung voraussetzt. Die Umrechnung über xRapid ist einfach und schnell.
Das xRapid-System wird aufgrund seiner extremen Volatilität kritisiert, doch Garlinghouse wies diese Vorwürfe zurück. Zahlreiche renommierte Unternehmen wie MercuryFX, das MIT Media Lab, Barclays und die Euroexim Bank nutzen xRapid aufgrund der schnellen Geldtransfers.
Das System erhebt keine Transaktionsgebühren für Käufe oder cash. Nutzer benötigen lediglich die Calibra-Wallet für den Umtausch.
Libra-Banken wollen PayPal nacheifern. Gleichzeitig ist auch MoneyGram ins Rennen um die Einführung des xRapid-Systems eingestiegen, das einen Wert von über 50 Millionen US-Dollar hat. MoneyGram plant, in naher Zukunft ripple XRP wird von diesem Schritt am meisten profitieren, da MoneyGram es im täglichen Geschäftsbetrieb einsetzen wird.
Libra wird ripple -Nutzung steigern