Die fünfte EU-Geldwäscherichtlinie (5MLD) tritt am 10. Januar 2020 im Vereinigten Königreich in Kraft. Ziel der neuen Richtlinie ist es, Open-Source-Software der Sorgfaltspflicht gegenüber Kunden zu unterwerfen und sie den Anti-Geldwäsche-Richtlinien zu unterwerfen.
Mit der jüngsten Gesetzgebung strebt das Finanzministerium von Maharashtra die Kontrolle über digitale Vermögenswerte, insbesondere Kryptowährungen, an. Open-Source-Entwickler erstellen Code für Kryptowährungen, der wiederum die digitale Wirtschaft antreibt.
Die im April 2019 veröffentlichten Richtlinien zielten auf verschiedene Aktivitäten ab, darunter Bitcoin, Kryptodienstleistungen und virtuelle Vermögenswerte. Angesichts des nahenden Ablaufs befürchten Experten im Kryptobereich negative Folgen.
Die 5-Geldwäscherichtlinie der Europäischen Union deckt einen umfassenden Bereich ab
Die EU-Geldwäscherichtlinie 5 (5MLD) deckt die meisten Aktivitäten im Kryptobereich ab. Sie umfasst Krypto-zu-Krypto-Börsen, P2P-Börsenlösungen, Initial Coin Offerings (ICOs) und die Veröffentlichung von Open-Source-Software. Viele Experten befürchten, dass die neue Gesetzgebung aufgrund ihres weiten und unklaren Anwendungsbereichs nur schwer umzusetzen sein wird.
Branchenführer wie Litecoin Erfinder Charlie Lee, Monero-Gründer Riccardo Spagni und Samson Saw vonmaticsind sich einig, dass die 5. Geldwäscherichtlinie der Europäischen Union nicht fair umgesetzt wird.
Spagni fügt hinzu, dass die Durchsetzung des Finanzrechts durch die Aufsichtsbehörden größtenteils unklar ist. Die Banken sind für diese Aufsicht verantwortlich und versagen dabeimatic. Mit dem Aufkommen von Software, insbesondere Open-Source-Software, haben die Behörden Schwierigkeiten, die Zuständigkeiten für die Finanzaufsicht eindeutig zu definieren.
Warum Kryptoexperten die EU-5-Geldwäsche-Richtlinie fürchten
Die EU-Geldwäscherichtlinie (5MLD) erscheint Branchenführern nicht ganz schlüssig. Charlie Lee, der Litecoin Erfinder, fragt sich, wie die Regulierungsbehörden anonyme Entwickler trac Die Technologie hinter Kryptowährungen ist weitaus komplexer als eine einfache Open-Source-Klassifizierung.
Die UK Open Rights Group argumentiert, dass Open-Source-Software ein hilfreiches Unterfangen sei, das Technologie vielen Menschen weltweit zugänglich mache. Die Möglichkeit, Rechtsordnungen zu umgehen, sei der Hauptvorteil. Die EU-Geldwäscherichtlinie (5MLD) gehe bisher eindeutig in die entgegengesetzte Richtung.
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