Ethereum lässt Bitcoinvon 98 %, davon allein 42 % in diesem Jahr. Alle spekulieren darüber, ob ein neuer, vielversprechender ETF auf den Markt kommt, aber laut den Experten von Bernstein ist das nicht einmal der Hauptgrund für diesen Boom.
Was ist also das Erfolgsrezept? Es dreht sich alles um EthereumUmstellung auf Proof-of-Stake im September 2022. Das war keine kleine Anpassung, sondern ein Wendepunkt. Das ETH-Angebot ist deflationär. Das bedeutet, dass weniger davon im Umlauf ist, was eine große Sache ist, aber anscheinend haben das noch nicht alle mitbekommen.
Nun zum spannenden Teil: ETH wird wie ein Eichhörnchen vor dem Winter gehortet. Nur 11 % davon lagern an Börsen – ein historischer Tiefstand. Der Rest? Er steckt in Staking-Pools, DeFitracund Layer-2-Netzwerken. Je mehr ETH gehortet wird, desto weniger ist im Umlauf, was die Nachfrage in die Höhe treibt.
Apropos Nachfrage: Sprechen wir über die Gebühren. Sie schießen in die Höhe, weil jeder – von DeFi bis NFTs – immer mehr mit ETH macht. Dieser Blockchain-Hype veranlasst viele, ihre ETH zu sperren, um am Erfolg teilzuhaben. Je mehr ETH gesperrt ist, desto weniger ist im Umlauf, was den Wert weiter in die Höhe treibt.
Auch Layer-2-Netzwerke werden hier erwähnt. Sie machen Ethereum schneller und günstiger, und mit dem Aufschwung DeFi Bereich steigt der Wert von ETH rasant an. Hinzu kommt die sogenannte Eigen-Schicht, die es Nutzern erleichtert, ihre ETH umzuschichten und neue Dienste zu nutzen. Es ist, als würde ETH eine eigene Party feiern, und jeder möchte eingeladen werden.
Bernstein betrachtet das Dencun-Upgrade mit Spannung, als wäre es der nächste große Erfolg. Sie setzen darauf, dass dadurch die Transaktionskosten auf Ethereum Schicht 2 um 90 % sinken und ETH nochtracwird. Es scheint, als ob Ethereumsich darauf vorbereitet, das Internet zu revolutionieren und so mehr Traffic und Wert für sein Ökosystem zu generieren.
Dann gibt es noch die institutionellen Anleger, die großen Player. Sie investieren massiv in ETH und übertreffen damit ihre BTC-Positionen. Laut einer Studie von Bybit halten Institutionen 80 % ihrer Kryptoportfolios in BTC und ETH, wobei ETH deutlich überwiegt. Dies stellt einen Wandel gegenüber Privatanlegern dar, die ihre Anlagen breit streuen und auch Altcoins einbeziehen.
In der Szene kursieren Gerüchte, die Bybit und Bernstein verbreiten, dass Ethereum aufgrund seines boomenden DeFi Sektors, seiner Layer-2-Netzwerke und des mit Spannung erwarteten Dencun-Upgrades der Star der Kryptowährung sei. Dies markiert einen Wandel gegenüber der Situation vor wenigen Monaten, als alle auf Bitcoin setzten und auf die ETF-Zulassung warteten.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass ETH nicht nur BTC übertrifft, sondern auch den Weg für die Zukunft von Kryptowährungen ebnet. Mit einem Kurs von aktuell 3.221 US-Dollar und weiterem Anstieg beweist Ethereum : Ja, dieses Jahr wird es richtig losgehen.

