Vitalik Buterin, Ethereum , hat mit seinen Skalierungsoptionen für das Ethereum Ökosystem ein neues Paradigma geschaffen. In seinem Blogbeitrag vom 28. März betonte er, dass verstärkt auf Dezentralisierung und Skalierbarkeit geachtet werden müsse, da Ethereum in eine neue Ära eintrete.
Die Messlatte für Rollups höher legen
Dennoch bevorzugt Buterin das kürzlich erfolgte Ethereum Term-Upgrade, das Rollups auf Layer 2 ermöglichte und gleichzeitig die Netzwerkgebühren deutlich senkte. Er erwähnte, dass sich Ethereum nun in der Übergangsphase befinde und sich von Layer 1 (L1) entferne, was sich hauptsächlich durch rasante Fortschritte auf der Basisschicht auszeichne. Trotz der langsamen Fortschritte auf L1 hätten Skalierungslösungen für Layer 2 immense Verbesserungen im Umfeld der Netzwerkarchitektur gebracht.
Buterin betont die Bedeutung der Entwicklung und Pflege hochwertiger Projekte, die in die Rollups des Ethereum -Systems aufgenommen werden sollen. Er wies darauf hin, dass für die endgültige Aufnahme in die Rollup-Projekte noch bestimmte Kriterien erfüllt sein müssen. Dieser Ansatz beinhaltet mindestens die Erreichung von Stufe 1 der Dezentralisierung, die Buterin in seinem Klassifizierungssystem verwendet. Stufe 1 bedeutet, dass das Netzwerk signifikante Fortschritte in Bezug auf Sicherheit und Skalierbarkeit erzielt hat, aber noch keine vollständige Dezentralisierung erreicht hat.
Von den zahlreichen Skalierungslösungen von Ethereumist bisher keine vollständig implementiert. Buterin wies daher darauf hin, dass weiterhin Verbesserungsbedarf besteht. Zu den notwendigen Schritten gehören insbesondere der Ausbau der Kapazität für Blobs, die Reduzierung des Speicherbedarfs und die Optimierung der Rollup-Performance.
Erdentjedoch weiterhin geeignete Datenquellen, Stichprobenverfahren und Optimierungstechniken als entscheidende Faktoren für die Entwicklung von Layer-2-Lösungen. Anschließend skizzierte er den Prozess zur Erreichung der zweiten Dezentralisierungsstufe, in der Rollups auf den zugrundeliegenden Codes basieren und ein Eingriff nur bei nachgewiesenen Codeabweichungen in Betracht gezogen wird.
Die Ethereum -Roadmap
Buterin sprach jedoch über die Roadmap für Ethereum, deren aktueller Abschnitt „The Surge“ heißt und auf die Verbesserung der Skalierbarkeit der Technologie durch Rollups und State Channels abzielt. Der nächste Abschnitt dieser Roadmap, bekannt als „The Scourge“, wird die Themen Zensurresistenz, Dezentralisierung und Protokollrisiko, beispielsweise den MinertracValue (MEV), defi.
Abschließend riet Buterin den Entwicklern, langfristig zu denken und Anwendungen zu entwickeln, die Layer-2-Skalierungsoptionen, Datenschutz, Kontoabstraktion und die Einbindung von Communities außerhalb der Plattform berücksichtigen trac Er betonte, dass Ethereum von einem einfachen digitalen Geldnetzwerk zu einem umfassenden, dezentralen Technologierahmen entwickelt habe und damit zu einem der führenden Elemente der Branche geworden sei.
Vitalik Buterins Forderung, dass Layer-2-Skalierungslösungen höheren Standards genügen müssen, erinnert an Ethereum als Netzwerk, das sich stetig weiterentwickelt und dabei Skalierbarkeit und Dezentralisierung anstrebt. Im Zuge der Umsetzung der Ethereum -Strategie werden Entwickler dazu angehalten, ihre Projekte an der dynamischen Entwicklung der Plattform auszurichten. Sie müssen zudem bereit sein, Innovationen und gemeinschaftlich entwickelte Lösungen für dieses Ökosystem zu nutzen, um mit dem rasanten Wandel Schritt halten zu können.

