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Deribit- Bitcoin Optionen steigen nach dem Schwarzen Donnerstag sprunghaft an

VonRichard AdrianRichard Adrian
Lesezeit: 2 Minuten
Bitcoin Optionen

Die Märkte für digitale Vermögenswerte erlebten nach dem Schwarzen Donnerstag einen massiven Einbruch. Das Ereignis, das sich zwischen dem 12. und 13. März ereignete, führte zu einem drastischen Ausverkauf von Derivaten und einem starken bitcoin. Dies trübte die Stimmung am Kryptomarkt zusätzlich. Ein aktueller Newsletter einer der weltweit führenden Derivateplattformen wies auf einen Anstieg der Bitcoin-Volatilität um 300 Prozent hin. 

Der bitcoin Index, der die täglichen Optionen von Deribit abbildete, zeigte, wie stark die Marktbewegungen die Börse belastet hatten. Um dem entgegenzuwirken, führte die Börse mehrere Einzahlungen in ihren Versicherungsfonds durch. 

Deribits erreichen neue Rekordvolumina bei Bitcoin Optionen

Deribits verzeichnete neue Rekordvolumina bei OptionskontraktentracDies deutete letztlich darauf hin, dass die erhöhte bitcoin Volatilität auch positive vibe. Der Bericht der Börse schätzte den Gesamtumsatz auf beeindruckende 16,1 Milliarden US-Dollar. Damit wurde der Umsatz vom Februar um mindestens 10 Prozent übertroffen. Tatsächlich war der Rekordumsatz im März 2020 der drittbeste der Börse seit Mai 2018. 

Das Handelsvolumen von Bitcoin Optionen erreichte mit 319.392 Transaktionen ebenfalls einen neuen Höchststand und stellte damit den höchsten Wert aller Derivatehandelsplattformen dar.  Demgegenüber Ethereum wurden im gleichen Zeitraum 

Bitcoin Options übertrifft andere Marktteilnehmer.

Die Daten des Berichts wiesen auf ein offenes Interesse (OI) von bis zu 86 Prozent Bitcoin Optionen an der Börse hin. Dieser Wert übertrifft deutlich die Werte anderer Marktteilnehmer wie OKex, Bakkt und CME. Trotz der hohen Handelsaktivität an der Börse brachen die US-Dollar-Optionen im März jedoch um 22 Prozent ein. Dieser Rückgang war eine Folge des starken Bitcoin in der zweiten Märzwoche.

Einem früheren Bericht zufolge verzeichnete Deribit die höchste Anzahl an bitcoin-Verlusten. Dies geschah, nachdem Analysten einen SOPR-Index von 0,93 festgestellt hatten. Die hohe Volatilität des Bitcoinim März veranlasste Anleger zu großer Vorsicht bei Investitionen in digitale Vermögenswerte. 

 

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Richard Adrian

Richard Adrian

Richard ist ein vielseitiger Fintech-Analyst mit fundierten Blockchain-Kenntnissen. Technologie fasziniert ihn, doch die Schnittstelle zwischen Technologie und Finanzen begeistert ihn auf ganzer Linie. Seine feste Überzeugung, dass Fintech die Zukunft prägen wird, hat ihn zu Cryptopolitangeführt, wo er sich mit Fintech-Entdeckungen und der Weitergabe unveränderlicher Daten an ein breiteres Publikum beschäftigt.

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