Die Demokratische Partei Oregons atmet erleichtert auf, nachdem sie eine Einigung erzielt hat, die ihre Strafzahlungen reduziert. Die Wahlbehörden des Bundesstaates haben einen Kompromiss gefunden und sind dem Wunsch der Partei nachgekommen, die Strafen für die Nichtangabe der Herkunft einer großzügigen Spende von 500.000 US-Dollar zu senken.
Wie ein rhythmischer Ton eines ehemaligen FTX-Managers hat diese Spende nun eine harmonische Lösung gefunden und die Stimmung in der Partei gehoben.
Im Februar verhängten US-Behörden eine Geldstrafe von 35.000 US-Dollar gegen die Demokratische Partei, weil diesedentdiedenteines Spenders nicht offengelegt hatte. Dieser Spender, Nishad Singh, Ingenieur und Direktor der inzwischen aufgelösten Kryptowährungsbörse FTX, war ins Rampenlicht gerückt.
Die kürzlich erzielte Einigung reduzierte die ursprüngliche Geldstrafe auf 15.000 US-Dollar und sorgte damit für Erleichterung bei der Demokratischen Partei. Zudem verzichteten die Behörden auf weitere strafrechtliche Schritte gegen die Partei. Diese Vereinbarung hat das weitere Vorgehen der Behörden maßgeblich beeinflusst und ein milderes Ergebnis für die betroffene Partei sichergestellt.
Laut der Zeitung „The Oregonian“ wurde Singhs Name als Spender erst bekannt, nachdem die Medien Prime Trust kontaktiert hatten, um die Angaben zu überprüfen. Die Demokratische Partei hatte Prime Trust, ein in Nevada ansässiges Krypto-Fintech-Startup, zunächst dent .
Sowohl der Compliance-Beauftragte der Demokratischen Partei von Oregon als auch dertracSpendensammler wussten, dass der tatsächliche Spender Singh, ein Mitbegründer von FTX, war, wie das Medium berichtete.
Im März gestand sechs Anklagepunkte im Zusammenhang mit den illegalen Aktivitäten der Börse. Zu diesen Anklagepunkten gehörte die Weiterleitung von Geldern der Schwesterfirma Alameda Research an politische Kampagnen. Alameda Research soll über die Jahre mehr als acht Milliarden US-Dollar an Kundengeldern erhalten haben.
Keine strafrechtlichen Anklagen gegen die Demokratische Partei Oregons wegen des geheimen FTX-Verfahrens