Obwohl die Kryptowährungsbranche schon einen langen Weg zurückgelegt hat, stehen Bitcoin und das Wachstum dezentraler Anwendungen (DApps) weiterhin vor Skalierungsproblemen.
Bitcoin war von Anfang an als universelle Währung konzipiert – eine Währung frei von Manipulation und jeglicher Form von staatlicher Kontrolle. Doch seit seiner Entstehung sind Jahre vergangen, und seine Anwendung beschränkt sich weiterhin auf Handel und Projekte im Bereich Kryptowährungen. Während unzureichende Transaktionssicherheit ein möglicher Grund für die begrenzte Akzeptanz sein könnte, ist ein weiteres entscheidendes Problem die Skalierbarkeit.
Die anhaltende Netzwerküberlastung verärgert Bitcoin Nutzer weltweit weiterhin. Als ob das Warten in langen Schlangen nicht schon abschreckend genug wäre, dauert die Bestätigung Bitcoin Transaktionen mehrere Minuten, was bedeutet, dass der Einkauf von Lebensmitteln oder Online-Artikeln länger dauert als früher. Das führt uns natürlich zu einer Frage: Macht die Technologie einen Schritt zurück?
DApp-Wachstum und die damit verbundene Geschwindigkeitsproblematik
Dies löste das Wachstum dezentraler Anwendungen (DApps) im Kryptowährungsmarkt aus. Die innovative Technologie, die durch Unternehmen wie Samsung und LG bereits den Massenmarkt erreicht hat
Bitcoin schneidet bei der Transaktionsgeschwindigkeit schlecht ab. Zum Vergleich: Visa, der weltweit größte Zahlungsdienstleister, verzeichnet 24.000 Transaktionen pro Sekunde, während Bitcoin lediglich sieben Transaktionen pro Sekunde schafft. Das zeigt, dass die Technologie noch nicht ausgereift ist. Aber keine Sorge! Das Lightning Network bietet eine Lösung für dieses Problem.
Das zweischichtige Protokoll, das auf der Blockchain-basierten Plattform operiert, ermöglicht die gleichzeitige Ausführung von Transaktionen in Echtzeit, unabhängig vom Netzwerkverkehr. Darüber hinaus trägt es maßgeblich zur breiten Akzeptanz bei, indem es die Transaktionskosten drastisch senkt matic
Nachdem nun zwei der größten Hürden überwunden sind und das Lightning Network bereit ist, das Wachstum von DApps voranzutreiben, stoßen wir auf eine grundlegende Frage, die sich immer wieder stellt: Was ist eine DApp und warum ist sie so wichtig?
Aber was ist eine DApp?
Im Kern ist eine DApp eine dezentrale Open-Source-Anwendung, die Nutzer und Anbieter direkt miteinander verbindet. Als relativ neues Konzept ist sie im Wesentlichen frei von Zentralisierung und Zensur und ermöglicht reibungslose Transaktionen ohne Zwischenhändler.
Während Bitcoin den Grundstein für die erste dezentrale Anwendung (DApp) legte, ging Ethereum noch einen Schritt weiter und legte den Fokus auf Sicherheit und Skalierbarkeit, indem es ein alternatives Protokoll für die Entwicklung dezentraler Anwendungen schuf. Anschließend kam die EOS -Blockchain hinzu, die das grundlegende Problem der Skalierbarkeit löste.
Im Wesentlichen ist das Delegated Proof-of-Stake (DPOS)-Protokoll skalierbarer als jeder Proof-of-Work-Konsensmechanismus. Es ist vergleichsweise schneller und gilt als der dezentralste Ansatz für Konsensmechanismen. Die Einschränkungen liegen jedoch in der auf etwa 90 GB begrenzten Angebotsmenge und der schnell steigenden Nachfrage. Hier kommt EOS ins Spiel.
Durch das Angebot sicherer Kommunikationsserver, zusätzlicher Speicherkapazität und Funktionen, die die mit DApps verbundenen Kosten senken, unterstützt EOS DApp-Netzwerks immens.
Eine weitere mögliche alternative Lösung ist das vRAM-System, das mit RAM kompatibel und dezentralisiert ist und Entwicklern unbegrenzte Speicherkapazität bietet.
Tatsächlich hat die Blockchain-Technologiebranche seit ihren bescheidenen Anfängen im Jahr 2009 enorme Fortschritte gemacht. Um jedoch eine flächendeckende Akzeptanz zu erreichen, muss die Skalierbarkeit verbessert werden. Und während das Lightning Network alles daran setzt, die Skalierbarkeit auf die nächste Stufe zu heben, übernimmt EOS die Führung beim Wachstum dezentraler Anwendungen (DApps).
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