Der Kryptomarkt expandiert rasant, und viele Institutionen sind bereit, in diesen Sektor zu investieren. Die Verwaltung von Kryptofonds gestaltet sich aufgrund des Wettbewerbs und des Gebührendrucks schwierig. Der Bericht von PwC und ELWood Assets Management beleuchtet einige tiefgreifende Probleme im Zusammenhang mit Marktmanipulation und Kryptofonds.
Trotz des Wettbewerbsdrucks und der Herausforderungen bei der Fondsverwaltung besteht eine große Nachfrage nach Kryptofonds. Ein Hauptproblem sind die nicht fixen und stetig sinkenden Gebühren für Kryptofonds. Es gibt jedoch auch zahlreiche positive Aspekte.
Der Vorteil liegt darin, dass mit einer größeren Anzahl an Krypto-Assets Transaktionen einfacher abgewickelt und die Nutzeräußerungen leichter ausgewertet werden können, was hilft, die Interessen der Nutzer zu verstehen. Die Anzahl der Käufer wird steigen. Allerdings erhöht sich dadurch auch das Risiko von Marktmanipulationen.
Die Vertragspartner können jederzeit den Markt manipulieren und die Kurse in die Höhe treiben, um ihre eigenen Interessen zu verfolgen. Anleger können dieser Manipulation entgegenwirken, indem sie sicherstellen, dass die von ihnen zurückgezahlten Gelder nicht in solche Aktivitäten verwickelt sind.
Die Regulierungen würden analog zu denen im traditionellen Finanzsektor verschärft. Die Aufsichtsgremien sollten dabei eine entscheidende Rolle spielen. Auch das traditionelle System erlitt 2008 aufgrund von Vermögenswerten ohne solides Management schwere Einbußen. Daraufhin wurden tiefgreifende Systemreformen durchgeführt und das System sicherer gestaltet. Der Kryptomarkt sollte alle notwendigen Schritte unternehmen, um seine Kryptofonds und Kreditmechanismen zu optimieren.
Vernichtender Bericht deckt Schwachstellen, systemische Risiken und Marktmanipulationen auf – Krypto-Kapitalmärkte im Fokus