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Krypto-Betrug: Geschäftsmann betrügt Anleger um 140 Millionen Dollar

In diesem Beitrag:

Zusammenfassung (TL;DR)

  • Geschäftsmann betrügt Anleger um 140 Millionen Dollar.
  • Badoer nutzte seinen Aidos Kuneen Token, um den Kryptobetrug durchzuführen.
  • Die Investoren drängen die Zentralbank zum Eingreifen.

In den letzten Jahren häuften sich die Meldungen über Kryptobetrug im gesamten Kryptosektor . Diese Aktivitäten und Straftaten führten seit Jahresbeginn zu Verlusten in Millionenhöhe bei Anlegern und Händlern. Allein bei einem anderen Kryptobetrug verloren Anleger und Händler rund 140 Millionen US-Dollar an die Betreiber des Aidos-Kuneen-Tokens.

Kryptobetrug unter Verwendung des Aidos Kuneen-Tokens

Laut einem Bericht aus Kenia muss sich Ricardo Badoer, der Kopf hinter dem digitalen Vermögenswertgeschäft, derzeit zu den gegen ihn erhobenen Vorwürfen äußern. Badoer, dem ein Fußballverein gehört, gilt als Hauptverantwortlicher für die Straftaten. Berichten zufolge soll er weiterhin Vermögenswerte von Investoren unterschlagen haben.

Ein weiterer Vorwurf gegen den Geschäftsmann im Kryptobetrugsfall lautet, dass er Investoren weiterhin bedroht und belästigt und sich dabei an die Polizei gewandt habe. Berichten zufolge soll Badoer zudem weiterhin Anfragen von Investoren auf verschiedenen Social-Media-Plattformen zu dem Sachverhalt ignoriert haben.

Laut einer anonymen Quelle, die wichtige Details zum Krypto-Betrug preisgab, sind die meisten beteiligten Investoren Japaner. Die Quelle gab an, dass Badoer jegliche Anschuldigungen oder Nachforschungen zu den Ereignissen sofort unterbindet, bevor er die Betroffenen in seiner Telegram-Gruppe oder auf Twitter blockiert.

Siehe auch:  Wirtschaftliche Warnsignale: Auftragseingänge in der Eurozone brechen ein

Investoren drängen die Zentralbank zum Eingreifen

Während die Ereignisse noch andauern, gehen die meisten Nutzer davon aus, dass der Geschäftsmann nach Wegen sucht, ein bereits ins Wanken geratenes Projekt wiederzubeleben. Die am Projekt beteiligten Investoren drängen nun die führende Bank des Landes zum Eingreifen. Der kenianische Lokalsender Kahawa Tungu berichtet zudem, belastender Dokumente zu sein, die von den Aufsichtsbehörden genutzt werden könnten, um Badoer zu überführen.

Es wird jedoch darauf hingewiesen, dass die Quelle anonym bleibt und dies auch bleiben muss, wenn alle Insiderinformationen zugänglich gemacht werden sollen. Abgesehen von seinen Problemen im Zusammenhang mit dem Krypto-Betrug befindet sich der Geschäftsmann generell in einer schwierigen Lage. Einem kürzlich erschienenen Bericht zufolge schuldet Badoer derzeit den meisten Mitarbeitern und Spielern seines Fußballvereins sowie weiteren Mitarbeitern Geld.

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