Die neuseeländische Kryptowährungsbörse Cryptopia bereitet sich nach zwei Hackerangriffen im Januar 2019 auf einen Neustart vor. Im Zuge der Vorbereitungen twitterte das Unternehmen, dass es erfolgreich 35 % der Coins auf neuen Wallets im Kryptomarkt gesichert habe und betonte, wie wichtig es sei, diese Aufgabe vor dem Neustart der Börse abzuschließen.
Diese Ankündigung erfolgte als Versuch, die Verluste der Börse infolge desdentim Januar auszugleichen. Dazu wurde eine zusätzliche Funktion eingeführt, mit der Kunden ihre Aufträge stornieren können, falls sie ihre Meinung ändern. Diese Neuerung wurde von den Nutzern positiv aufgenommen, und das Unternehmen erklärte, dass sie eingeführt wurde, um die Stornierung von Daueraufträgen zu vereinfachen.
Mit diesem Schritt können Benutzer nun auch seit Januar im System vorhandene Verkaufs- oder Kaufaufträge entfernen. Diese Funktion wird als wichtig erachtet, um den Verkauf von Krypto-Assets unterhalb ihrer aktuellen Marktpreise zu vermeiden.
Bevor Cryptopia die Ankündigung bezüglich der Sicherung von 35 % der Coins in den neuen Wallets sowie der Einführung dieser neuen Funktion machte, verkündete das Unternehmen den Relaunch der Website als reine Leseplattform.
Das Unternehmen teilte seinen Kunden außerdem mit, dass der Kontostand vor den Hackerangriffen als Grundlage für die Berechnung der Rabatte dienen würde. Zudem wurden die Nutzer aufgefordert, ihre 2FA-dentund Passwörter zurückzusetzen.
Cryptopia bereitet den Neustart der Plattform vor