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Gewinne aus Kryptowährungen in Südkorea unterliegen möglicherweise einertracvon 20%

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Die südkoreanische Regierung erwägt ernsthaft, eine Steuer von zwanzig Prozent (20%) auf Kryptogewinne einzuführen, indem sie die aus dem Kryptohandel generierten Einnahmen in die Kategorie „Lotterie- oder Preisgewinne“ einordnet, berichtete ein lokales Nachrichtenportal am Montag.

Als die südkoreanische Regierung Anfang des Monats ihre Absicht bekannt gab, die Wirtschaft durch Anreize für die Kryptowährungsbranche anzukurbeln und erklärte, dass Kryptogewinne nicht als steuerpflichtiges Einkommen gelten würden, befürchteten , dass diese Freude nur von kurzer Dauer sein könnte. Schließlich hatte die Regierung noch keine Klarheit über die korrekte Einstufung dieser Anlageklasse geschaffen.

Kryptogewinne in Südkorea könnten doch steuerpflichtig sein

Heute scheint sich der Verdacht schneller als erwartet zu bestätigen. Mehrere ungenannte Quellen aus der Regierung bestätigten heute, dass die Einkommensteuerbehörde im Wirtschafts- und Finanzministerium ihre jüngste, eher lasche Haltung gegenüber Gewinnen aus dem Handel mit Kryptowährungen neu bewertet. Zuvor war die Grundsteuerbehörde mit der Überprüfung beauftragt gewesen.

Die jüngste Enthüllung nährt den Verdacht, dass Kryptogewinne nicht mehr als „Kapitalgewinne“, sondern als „sonstige Einkünfte“ behandelt werden. In Südkorea werden auf die vierzig Prozent der gesamten sonstigen Einkünfte 20 Prozent Steuern erhoben, wodurch dietracsechzig Prozent der sonstigen Einkünfte vollständig steuerlich absetzbar sind.

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Eine ungenannte Quelle aus der Regierung teilte den lokalen Medien mit, dass die Entscheidung, Kryptogewinne als „sonstige Einkünfte“ einzustufen, positiv geprüft werde. Aller Wahrscheinlichkeit nach werden sie künftig nicht mehr wie Immobiliengewinne als Kapitalgewinne gelten.

Nach der Genehmigung wird die nationale Steuerbehörde, der Nationale Steuerdienst (NTS), der derzeit die Vorwürfe der Kryptowährungsbörse Bithumb bezüglich unrechtmäßiger Steuerstrafen bestreitet

Titelbild von Pixabay

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