Coinfloor bietet eine Reihe von Kryptowährungsbörsen und richtet sich an institutionelle oder erfahrene Anleger bzw. Händler. Es gilt als einer der sichersten Orte für den Kauf und Handel von bitcoin.
Kryptowährungen boomen und sind in verschiedenen Sektoren stark vertreten. Aufgrund dieser rasanten Entwicklung bemüht sich der Kryptosektor verstärkt um Kooperationen mit Banken, um seine Geschäftsprozesse zu optimieren.
Kürzlich wurde in diesem Zusammenhang eine positive Initiative ergriffen: Krypto-Unternehmen sind eine Partnerschaft mit dem Finanzdienstleister Enumis eingegangen. Enumis ist von der staatlichen Aufsichtsbehörde für Finanzdienstleistungen (NFCCA) akkreditiert und bietet unter anderem Girokonten, Kredit- und Debitkarten an.
Der erste Schritt hin zu schnelleren Bankdienstleistungen und kürzeren Zahlungszeiten wurde 2008 unternommen. Coinfloor hat sich zum Ziel gesetzt, britischen Unternehmen effiziente Bankdienstleistungen anzubieten, wobei schnelle Ein- und Auszahlungen – also schnelle und sichere Zahlungsmethoden – oberste Priorität haben. Letztendlich führt dieser Service dazu, dass Kryptowährungen durch staatliche Regulierungen abgesichert werden.
Der CEO von Coinfloor, Obi Nwosu, erklärte, dass Krypto-Unternehmen zwar weltweit erfolgreich operieren, aber bisher von keinem Bankensektor unterstützt oder verwaltet werden. Früher zögerten Banken aufgrund der Angst vor Geldwäsche, mit Krypto-Unternehmen zusammenzuarbeiten, weshalb viele Menschen die Seriosität von Kryptowährungen infrage stellten.
Einige Krypto-Unternehmen nutzen die Dienste der panamaischen Bank Crypto Capital, was sich als äußerst problematisch erwies. Bitfinex verzeichnete aus diesem Grund einen finanziellen Verlust von 850 Millionen US-Dollar. Der CEO hofft, dass die Zusammenarbeit mit etablierten Banken die Kryptoökonomie voranbringen wird. Diese Initiative soll die Kryptowährungen stabilisieren und ihren Wert in Fiatgeld sichern.
Ist der Handel an zentralisierten Börsen sicher?