CipherTracund Shyft haben ihre Zusammenarbeit angekündigt, um Börsen beim Schutz derdentihrer Kunden im Hinblick auf neue Protokolle zu unterstützen.
Laut der öffentlichen Bekanntmachung haben sich die beiden Unternehmen als Reaktion auf einen kürzlich zwischen den G20-Mitgliedstaaten geschlossenen Vertrag zusammengeschlossen, der nationale Unternehmen dazu verpflichtet, bei Geldtransfers Angaben zu ihren Kunden zu machen.
Die von der Financial Action Task Force (FATF) vorgeschlagene Travel Rule hätte mehrere Geheimhaltungsmerkmale der Börsen aufgehoben. Eine Lösung, die der Regel entspricht, ist jedoch in Arbeit.
Die Lösung wird die Geheimhaltung der Nutzer wahren, da das Duo bestrebt ist, intelligentetracund kryptografische Zugriffskontrollen bereitzustellen, um den Zugriff auf private Daten der Nutzer zu ermöglichen.
Laut Dave Jevans, dem CEO von CipherTrac, bietet die kryptokontrollierte Privatsphäre die Möglichkeit, sowohl Verschleierung als auch rechtlich bindende Offenlegung von Geldtransfers zu gewährleisten, was für die Einhaltung der Geldwäschebestimmungen hilfreich ist.
Teana Baker-Taylor, Geschäftsführerin des Branchenverbands Global Digital Finance, erklärte ebenfalls, dass der Prozess kostspielig sein werde, da er den Ausbau einer interoperablen Plattform und die Einbindung eines Vermittlers erfordere. Andere Experten begrüßten die Regeln hingegen als Chance zur Entwicklung neuartiger KYC- und AML-Verfahren.
CipherTracarbeitet bereits mit führenden Börsen wie Binancezusammen, um die Sicherheit der Blockchain zu verbessern. Die Lösungen des Unternehmens unterstützen beispielsweise Banken, Vermittler und Aufsichtsbehörden wie die MFSA.
Die Zusammenarbeit mit Shyft ermöglicht eine effizientere und besser organisierte Datenerfassung, was dazu beiträgt, die mit herkömmlichen Compliance-Systemen und virtuellen Börsen verbundenen Sicherheitsrisiken zu mindern.
Lösung gemäß den FATF-Richtlinien