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Neue brasilianische Malware zielt auf Krypto-Börsen-Apps ab

In diesem Beitrag:

  • Neue brasilianische Schadsoftware ist mit der Infektion hunderter Krypto- und Mobile-Banking-Apps kompatibel.
  • Kaspersky Lab teilte mit, dass sich die Schadsoftware über Brasilien hinaus in andere Länder ausbreitet.

Das Moskauer Cybersicherheitsunternehmen Kaspersky Lab hat Berichten zufolge eine neue Banking- Malware , die ihren Ursprung in Brasilien hat. Die brasilianische Malware mit dem Namen „Ghimob“ verbreitet sich rasant im ganzen Land und darüber hinaus. Die Angreifer nutzen die Malware hauptsächlich, um mobile Anwendungen von Kryptowährungsbörsen und anderen Finanzinstituten wie Banken und Fintech-Unternehmen anzugreifen. Brasilien ist bereits seit Jahren von Ransomware bedroht.

Eine weitere brasilianische Malware ist auf dem Vormarsch

Wie Kaspersky Labs berichtet , hat sich die neue brasilianische Malware im ganzen Land verbreitet und zielt auch auf Kryptobörsen und Banken in mehreren Kontinenten wie Afrika, Südamerika und Europa ab. Neben mobilen Anwendungen dieser Institutionen kann Ghimob laut dem Cybersicherheitsunternehmen potenziell mehr als 153 verschiedene Anwendungen infizieren. Das Unternehmen wies zudem darauf hin, dass die brasilianische Malware über Phishing-E-Mails verbreitet wird.

Die Angreifer tarnen die Schadsoftware, um die Opfer zu täuschen und sie glauben zu lassen, die Nachrichten stammten von Google Docs, Google Defender oder dem Messenger-Dienst WhatsApp. Nach der Infektion ermöglicht die Malware den Angreifern, Sicherheitscodes und andere persönliche Daten auf dem Telefon aufzuzeichnen, auf die sie aus der Ferne zugreifen können. Mit diesen Informationen können die Angreifer Gelder von Krypto- und Bank-Apps transferieren und dabei eine undurchsichtige Benutzeroberfläche auf dem betroffenen Telefon einblenden, um ihre traczu verwischen.

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Brasilien verzeichnet mehr Malware-Bedrohungen

„Ghimob ist der erste brasilianische Mobile-Banking-Trojaner, der bereit ist, sich auszubreiten und Finanzinstitute und deren Kunden in anderen Ländern anzugreifen“, so Kaspersky Lab. Angesichts der Fähigkeit dieser brasilianischen Malware, sich global zu verbreiten, schlussfolgerte das Cybersicherheitsunternehmen, dass die Entwicklung solcher Banking-Malware mehr Zeit in Anspruch genommen habe.

In Brasilien haben Malware-Angriffe in den letzten Jahren zugenommen. Laut einer im vergangenen Jahr von Trend Micro durchgeführten Studie gehört Brasilien zu den Ländern, die am stärksten von Malware bedroht sind. 

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