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Bitpoint-Börsenhack: 50.000 Nutzer erhalten gehackte Gelder in Kryptowährung

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Bitpoint Exchange zahlt Geld in Kryptowährung zurückBitpoint Exchange zahlt Geld in Kryptowährung zurück

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Der Hack der Kryptobörse Bitpoint kam für viele Nutzer überraschend. Für viele andere hingegen nicht, da japanische Kryptobörsen immer wieder Ziel von Betrügern und Hackern werden.

Die japanische Kryptowährungsbörse BitPoint wurde Opfer eines Börsenhacks und verlor dabei über 3,5 Milliarden Yen (3,5 Mrd. Yen). Das Unternehmen wurde ins Visier genommen und die Gelder, darunter über 2,5 Milliarden Yen (2,5 Mrd. Yen) Kundengelder, wurden gestohlen.

Die Schadenssumme beläuft sich auf rund 32 Millionen US-Dollar, und etwa die Hälfte der 110.000 KundentronKundschaft war von dem Hackerangriff betroffen. Das Unternehmen wurde wenige Tage nach Aufhebung der Anordnung zur Verbesserung der Betriebsabläufe im Juni dieses Jahres Opfer dieses Angriffs.

Nach dem Hackerangriff auf die Kryptobörse Bitpoint gab das japanische Unternehmen außerdem bekannt, dass es über 2,25 Millionen US-Dollar (2,3 Mio. USD) an Börsen außerhalb Japans verloren hat. 13 % dieser Summe entfielen auf Kundengelder. Alle diese Börsen nutzten das Handelssystem von Bitpoint.

Die Krypto-Wallet muss einem Sicherheitsleck zum Opfer gefallen sein, da die Hacker problemlos eindringen und die Inhalte stehlen konnten, darunter Bitcoin, Bitcoin Cash, Litecoinusw.

Dies scheint der Fall zu sein, da die japanische Finanzaufsichtsbehörde, die Financial Services Agency (FSA), BitPoint bereits 2018 wegen mangelhafter interner Kontrollmechanismen vorgeladen hatte. Die Behörde forderte das Unternehmen außerdem auf, seine Sicherheitsvorkehrungen zu verschärfen.

Siehe auch  Franklin Templeton und BlackRock ziehen Fronten um XRP – Nate Geraci

Derdent des Unternehmens weigerte sich, von seinem Amt zurückzutreten, entschuldigte sich jedoch und erklärte, dass das Unternehmen die Kundengelder zurückerstatten werde, sobald es in einer Woche wieder online sei.

Im Widerspruch zu seiner vorherigen Aussage fügte er hinzu, es sei unklar, ob das Unternehmen den Betrieb überhaupt wieder aufnehmen werde.

Das bedeutet, dass die Kunden warten müssen, bis der normale Geschäftsbetrieb wieder aufgenommen wird, bevor sie ihr Geld zurückerhalten. Es ist jedoch noch ungewiss, ob das Unternehmen den Betrieb jemals wieder aufnehmen wird.

Japan ist ins Visier von Hackern geraten, da es dort bereits zu zahlreichen Krypto-Überfällen gekommen ist. Die japanische Finanzaufsichtsbehörde (FSA) muss die Ereignisse bei BitPoint kritisch analysieren, um die Sicherheitsstandards im Land zu verbessern.

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