Bitcoin könnte in den kommenden Monaten auf bis zu 2000 Dollar fallen: Experte enthüllt

bitcoin Trend vom 2. November
Der Kurssturz am 29. Oktober beendete die Konsolidierungsphase von Bitcoin. Der Kurs des Tokens hat sich zwar allmählich erholt, wurde aber von anderen Token mit einem deutlicheren Kursanstieg übertroffen.
Trotz der jüngsten Ereignisse trägt Bitcoin weiterhin mehr als die Hälfte zur Marktkapitalisierung bei, und seine Kursentwicklung ist stets ein defiFaktor für andere Kryptowährungen. Seit geraumer Zeit zeichnet sich der Bitcoin-Kurs durch Stabilität und Konsolidierung aus. Dennoch spiegeln sich größere Kursänderungen bei Bitcoin in nahezu allen anderen Kryptowährungen wider.
Nach dem Kursrückgang zu Wochenbeginn war das Handelsvolumen gering. Es gibt keine Anzeichen dafür, ob der Token einen Abwärts- oder Aufwärtstrend einleiten wird. Der Bitcoin-Kurs bewegt sich seit vor April in einem Dreiecksmuster und befindet sich nun am Ende dieses Musters. Daher wird spekuliert, dass der Markt bald in eine Aufwärts- oder Abwärtsbewegung übergehen wird.

Experte Arthur Hayes prognostiziert, dass der Kurs des Tokens auf bis zu 2000 US-Dollar fallen könnte, sollten die Bären die Oberhand gewinnen. Experten gehen außerdem davon aus, dass sich diese Kursentwicklung in den nächsten 18 Monaten fortsetzen wird. Ein Kursrückgang bei einem Token gilt als Beginn eines Trends, und bitcoin befindet sich seit dem 12. März, als der Kurs noch über 9000 US-Dollar lag, in einem solchen Trend. Der Kurs ist um über 30 % gefallen und könnte weitere 75 % an Wert verlieren, bis er auf 2000–3000 US-Dollar sinkt.
Bitcoin benötigt Instabilität, um sich im Mainstream durchzusetzen. Sobald der Preis sinkt, wird der Token von vielen Anlegern angenommen und einen Preisanstieg erleben.
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Saad B. Murtaza
Saad ist Journalist, Autor, Redakteur, Forscher und Stratege mit über zehn Jahren Erfahrung in der Digital-, Print- und PR-Branche. Sein Arbeitsmotto lautet: Kreativität, Qualität und Pünktlichkeit. In seinen letzten Lebensjahren plant er, ein unabhängiges Institut aufzubauen, das kostenlose Weiterbildungen anbietet. Mit einem vielfältigen Portfolio hat er sich mit Themen wie Cyberkriminalität, Betrug, Blockchain und Kryptowährungen auseinandergesetzt und darüber publiziert.
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