Bitcoin bewegt sich stetig im Aufwind, doch die Analysten sind sich seit über einer Woche uneins. Der Experte Murad Mahmoduv behauptete in einem Tweet – zusammen mit einem Datendiagramm –, dass die Kryptowährung zwar Fortschritte mache, aber je länger sie in der „extrem starken Widerstandszone“ verharre, desto wahrscheinlicher sei ein anhaltender Abwärtstrend.
Er twitterte, dass der aktuelle Trend nicht sehr vielversprechend sei und Bitcoin wenn sich der Markt so fortsetze, wahrscheinlich länger im Minus bleiben werde, als die meisten Analysten annehmen.
1/ Hier befindet sich ein Widerstandscluster mit Titan-ähnlicher Dicke. Je länger wir uns hier aufhalten, desto eher würde ich nach Short-Positionen suchen.
Sollten wir es aber schaffen, sind mindestens 4800 Dollar im Spiel. pic.twitter.com/GRxkD7ZzmE
— Murad (@MustStopMurad) 7. Januar 2019
Letzte Woche äußerten sich chinesische Analysten ähnlich über den Markt und glaubten, dass er sich gut für langfristige Investitionen eigne, da Bitcoin voraussichtlich erst in zwei bis fünf Jahren ein neues Rekordhoch erreichen werde. Andere Analysten hingegen sehen den Kursanstieg der Kryptowährung, die die 4.000-Dollar-Marke überschritten hat und weiter steigt, etwas übertrieben.
Die zweite Analystengruppe prognostiziert, dass die Währung aktuell kurz vor einem neuen Höchststand über 4.200 US-Dollar steht, allerdings könnte sie vorher noch leicht fallen. Im Grunde genommen bewegt sich der Kurs also in einem Auf und Ab.
Aktuell hält sich die Währung bei etwa viertausendsechzig Dollar (4.060 US-Dollar), wobei beide Seiten darin übereinstimmen, dass die Währung wahrscheinlich noch einmal unter die Marke von viertausend (4.000 US-Dollar) fallen wird, bevor sie sich erholt und nach einer langen Phase des Abwärtstrends im Bereich unterhalb von viertausend wieder in Richtung des aktuellen Höchststandes steigt.
bitcoin Analysten sind weiterhin gespalten zwischen Bären und Bullen