Zusammenfassung (TL;DR)
- Der CEO Binance warnt Nutzer vor SMS-Phishing-Betrug
- CZ veröffentlichte das Update via Twitter
- Plattformen haben im Jahr 2022 massive Verluste durch Hackerangriffe erlitten
Betrug und Hackerangriffe im Kryptosektor sind seit Jahren ein ständiges Problem. Obwohl Plattformen ihren Beitrag zum Schutz der Nutzergelder leisten, entwickeln Hacker ständig neue Methoden, um an Gelder zu gelangen. Daher ist es unerlässlich, dass jeder Einzelne Verantwortung übernimmt und sich nicht zu sehr auf Unternehmen verlässt. In einem aktuellen Update warnte Changpeng Zhao, CEO von Binance , die Nutzer vor einer neuen Angriffsmethode.
Der CEO Binance veröffentlicht ein Update via Twitter
In seinem neuesten Tweet wies der Binance -CEO auf eine aktuelle Phishing-Attacke per SMS hin. Laut Zhao zielen die Hacker gezielt auf Händler der Binance -Börse ab. Zur Warnung teilte er ein Bild, auf dem ein Nutzer aufgefordert wurde, eine Auszahlung zu stornieren, falls diese nicht zustande kam.
im Detail, Binance dass Betrüger Nutzern solche Nachrichten schicken und einen Link zu einer gefälschten Webseite einfügen. Sobald der Nutzer die Webseite und seine Anmeldedaten eingibt, stehlen die Hacker diese Daten und nutzen sie, um Geld vom Konto abzuheben. Changpeng Zhao riet Binance Nutzern außerdem dringend davon ab, über Links auf die Plattform zuzugreifen. Sollten sie dennoch darauf zugreifen müssen, können sie die Webseitendaten manuell eingeben.
Die Plattformen haben im Jahr 2022 massive Verluste erlitten
Der Kryptomarkt wurde seit Jahresbeginn von einer Reihe von Hackerangriffen und Betrugsfällen heimgesucht, die zu massiven Geldverlusten führten. Einer der größten Vorfälle in der Geschichte des Kryptomarktes ereignete sich vor wenigen Tagen im Zusammenhang mit Wormhole. Wormhole verbindet verschiedene Blockchains und ermöglicht Händlern so den -Tausch .
Bei dem Hackerangriff erbeuteten die Angreifer 321 Millionen US-Dollar. Zuvor war Crypto.com bereits Opfer eines Sicherheitsvorfalls geworden, bei dem die Kryptobörse über 33 Millionen US-Dollar an Angreifer verlor. Händler wurden zudem vor einer neuen Schadsoftware gewarnt, die von Angreifern eingesetzt wird, um Plugins anzugreifen. Angesichts dieser immer wiederkehrenden Vorfälle wird eine Regulierung des Sektors dringend geboten. Einige Organisationen befürchten jedoch, dass dies die Grundprinzipien des Sektors untergraben würde.

