Die Kryptowährungsbörse Binance unterstützt die These, dass Bitcoin (BTC) bald unter 60 Prozent fallen wird. Die Analyseabteilung der Börse, Binance Research, erklärte , dass Bitcoindie aktuelle Marktführerschaft von
Offizielle Vertreter der Börse erklärten, dass Anleger in Altcoins investieren, da die meisten Altcoins derzeit auf einem Tiefstand notieren. Diese Investoren bringen einen Kapitalzufluss in viele dieser Altcoins, deren Kurse früher oder später steigen dürften.
Laut den Verantwortlichen geht die Börse davon aus, dass Bitcoin Dominanz erneut sinken wird, da sie seit über zwei Jahren unter 60 Prozent liegt. Seit Mai 2017 liegt Bitcoin Dominanz unter 60 Prozent und ist erst in den letzten drei Monaten kurzzeitig darüber gestiegen. Dieser plötzliche Anstieg war ungewöhnlich und hat in der Krypto-Szene für große Verunsicherung gesorgt.
Ist der von Binanceerwartete Boom im Altcoin-Handel möglich?
Viele namhafte Analysten haben sich dazu geäußert, und die meisten sind sich einig, dass sich der Markt von diesen Tiefständen nicht mehr erholen wird. auf Allzeittiefs gefallen sind BitcoinXRPXRP XRPXRPXRPXRP XRPXRP , das auch unter den Verkäufen seines größten Anteilseigners, Ripple Labs,.
Obwohl Analysten und Kritiker einen Boom bei Altcoins für unmöglich halten, rechnet Binance dennoch damit. Die Führungskräfte bewerben mit großem Engagement die hauseigene Kryptowährung Binance Coin (BNB). Diese Anstrengungen haben sich ausgezahlt, denn BNB konnte im Vergleich zu Bitcoin (BTC) bemerkenswerte Renditen erzielen.
Binance ist eine der größten und beliebtesten Kryptowährungsbörsen der Welt. Die Börse plant die Einführung einer Futures-Handelsplattform und arbeitet Berichten zufolge an einem Konkurrenzprodukt zu Libra.
Der Boom der Altcoins könnte jedoch lediglich eine Marketingstrategie von BinanceBinanceBinance BinanceBinanceBinanceBinance BinanceBinance Coin zu steigern. Zuvor war der Start der Futures-Handelsplattform mit Plagiatsvorwürfen konfrontiert, da Dokumente offenbar von BitMEX. Daraufhin musste sich der CEO der Börse, Changpeng Zhao, für den Vorfall entschuldigen.

