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Banken in Malta machen Kryptowährungskonten das Leben schwer

VonSaad B. MurtazaSaad B. Murtaza
1 Minute Lesezeit
Maltas Banken machen es Krypto-Konten schwer

Maltas Banken machen es Krypto-Konten schwer

Anders als es in der Kryptowelt oft dargestellt wird, hat Malta (angeblich das Krypto-Paradies) die Eröffnung von Krypto-Konten untersagt. Dies bringt Investoren und Krypto-Händler in Schwierigkeiten.

Die Banken verlangen mittlerweile eine vollständige Lizenz der MFSA (Malta Financial Services Authority) zur Kontoeröffnung. Die Bearbeitung und die Inbetriebnahme des Kontos dauern etwa 6 bis 7 Monate.

Die Behauptung, Malta sei der Ort, an dem jeder ein Kryptowährungskonto eröffnen könne, ist weder wahr noch etwas anderes als ein übertriebener Hype. Neue Startups in diesem Bereich haben es schwer, ihr Kryptogeschäft zu etablieren.

Bitbay, Minance, Zebpay, Okex und Bittrex müssen allesamt eingeschränkte regulatorische Vorrechte beantragen, um in diesem Bereich tätig werden zu können.

Medienberichten zufolge gehört Malta nicht zu den zentralen Anlaufstellen für Kryptowährungen. Vielmehr eröffnen Banken in Malta aufgrund möglicher zukünftiger Risiken keine Konten.

Darüber hinaus erklärte Silvio Schembri, Staatssekretär des Parlaments für Finanzdienstleistungen, gegenüber der Zeitung, dass die Diskrepanzen zwischen Kryptofunktionen und Krypto-Blockchain geklärt werden müssten. Dies liege wohl eher daran, dass Banken kein Interesse an Geschäften mit Krypto-Unternehmen hätten.

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Saad B. Murtaza

Saad B. Murtaza

Saad ist Journalist, Autor, Redakteur, Forscher und Stratege mit über zehn Jahren Erfahrung in der Digital-, Print- und PR-Branche. Sein Arbeitsmotto lautet: Kreativität, Qualität und Pünktlichkeit. In seinen letzten Lebensjahren plant er, ein unabhängiges Institut aufzubauen, das kostenlose Weiterbildungen anbietet. Mit einem vielfältigen Portfolio hat er sich mit Themen wie Cyberkriminalität, Betrug, Blockchain und Kryptowährungen auseinandergesetzt und darüber publiziert.

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