Eine der größten Banken Amerikas hat mit Blockchain einen mutigen Schritt gewagt. Das Unternehmen hat beschlossen, Blockchain zunächst in kleinem Umfang einzuführen, indem es ein manipulationssicheres Blockchain-System erworben hat.
Die Bank of America (BofA) beantragte eine solche Erfindung, die die Konten ihrer Nutzer sichern könnte, sobald sie ein Cybersicherheitsproblem erkennt.
Die Bank registrierte sich ursprünglich im Jahr 2016 für den Kauf der Rechte, als in dem Patent beschrieben wurde, dass die zur Speicherung von Kryptowährungsschlüsseln verwendeten Geräte nicht sicher sind, da sie nicht wissen, wie sie im Falle eines Angriffs vorgehen sollen.
Das Patent beschreibt ein System, das die Codesmaticvom Gerät entfernt, sobald es ein Risiko oder einen Sicherheitsverstoß erkennt. Dadurch können die Codes nicht von Dieben gestohlen werden.
Das System nutzt drei oder aufeinander abgestimmte Sensoren: einen Wärmesensor, einen Beschleunigungsmesser und einen Erschütterungssensor. Empfängt das Gerät ein Manipulationssignal und erkennt einer dieser Sensoren dies, löscht das System die Codes aus dem Hauptspeicher, sodass der Hacker keinen Zugriff mehr darauf hat.
Das Patent stellt eine wichtige Innovation dar, die von jedem größeren Unternehmen, das dem Risiko von Datendiebstahl und Hackerangriffen ausgesetzt ist, implementiert werden kann. Viele große Finanzunternehmen prüfen das System, um ihre eigene Sicherheit zu verbessern.
Im Bereich der Kryptowährungen hat die Bank jedoch kein großes Interesse gezeigt, und es gibt keine Anzeichen dafür, dass die Bank Kryptowährungen in naher Zukunft einführen wird.
Die Bank hat ihren Nutzern außerdem untersagt, mit ihren Kreditkarten Kryptowährungen zu kaufen oder in diese zu investieren.
Blockchain-Patent der Bank of America