Bancor, ein israelisch-schweizerisches Krypto-Unternehmen, das letztes Jahr einen ICO durchgeführt hatte, wurde Opfer eines Hackerangriffs, bei dem das Unternehmen Kryptowährungen im Wert von rund 23 Millionen Dollar (23 Millionen US-Dollar) verlor.
Dem Unternehmen gelang es, mehr als einhundertfünfzig Millionen Dollar (150 Millionen US-Dollar) aufzubringen, um eine Wallet mit integriertem Umtauschservice zu entwickeln.
In den folgenden Monaten gab das Unternehmen bekannt, dass die Server durch eine kompromittierte Wallet angegriffen wurden. Bei dem Hack wurden 23 Millionen US-Dollar (23,5 Millionen US-Dollar) gestohlen, davon 12,5 Millionen US-Dollar in Ether, eine Million US-Dollar (1 US-Dollar) in NPXS und zehn Millionen US-Dollar (10 US-Dollar) in BNT.
Das Unternehmen konnte die BNT freigeben, jedoch nichts für die anderen Songs tun und beriet sich mit anderen Firmen, um die Liquidität der Token zu reduzieren. Nach demdentging das Unternehmen offline, ohne Informationen über eine Wiedereröffnung zu veröffentlichen.
Kürzlich wurden Ethereum Token von der Börse auf eine Adresse liquidiert, die möglicherweise dem Hacker gehört.
Das Geld wurde in kleinen Teilbeträgen an eine Adresse überwiesen, wo es wieder zusammengeführt wurde. Es ist weiterhin unbekannt, wohin der Hacker das Geld transferieren will.
Es gibt zwei mögliche Erklärungen. Erstens hofft der Hacker, das Geld an eine Börse zu transferieren und es dort in Fiatgeld umzutauschen. Zweitens hofft er, die Kryptowährungen zu verstecken, bis sich die Lage beruhigt hat.
Die zweite Möglichkeit erscheint weitaus wahrscheinlicher, da das Unternehmen mit verschiedenen anderen Beteiligten Gespräche geführt hat, um den Hacker daran zu hindern, die Kryptowährungen in Fiatgeld umzutauschen.
Die Kryptowährungen werden genau beobachtet, aber ob der Hacker damit ungeschoren davonkommt, bleibt abzuwarten.
Bancor-Hacker transferiert Geld nach langer Zeit