Österreichs größter Mobilfunknetzbetreiber plant nun, Kryptowährungen als Zahlungsmittel zu akzeptieren, berichtet das Technologie-Nachrichtenportal Futurezone.
Manche mögen zwar die Wahrnehmung, dass Kryptowährungen die Welt im Sturm erobern, infrage stellen, doch lässt sich nicht bestreiten, dass revolutionäre Technologien wie Kryptowährungen nicht am Rande stehen, wenn es darum geht, die Aufmerksamkeit von multinationalen Konzernen zu erregen.
A1 Österreichs erstes GSM-Mobilfunknetz und bedeutender Anbieter von Breitband- und Multimediadiensten, plant, Kryptowährungszahlungen an ausgewählten Standorten in Österreich zu testen.
Wird die neue Initiative von A1 Kryptowährungen als Zahlungsmittel voranbringen?
Das Netzwerk, das über fünf Millionen Mobilfunknutzer und mehr als zwei Millionen Festnetzkunden bedient Ethereum , Litecoin , Dash, Ripple und Stellar . Offenbar zielen die innovativen Zahlungsoptionen eher darauf ab, Touristen als Einheimische anzusprechen trac
Die ersten Testrunden werden bis Ende des Monats über Alipay und WeChat Pay durchgeführt. Obwohl die ersten ausgewählten Standorte vorerst auf sieben beschränkt sind, könnten bei erfolgreichem Verlauf in naher Zukunft weitere Städte davon profitieren.
Laut Futurezone arbeitet der Telekommunikationsriese mit Bankplattformen wie Ingenico, Concardis und Salamantex zusammen, die durch ihre Architektur von Banklösungen dazu beitragen sollen, die Preisvolatilität auszugleichen.
Markus Schreiber, Leiter des Geschäftskundenmarketings bei A1, bestätigt die Meldung und erklärt, dass das Unternehmen ein Pilotprojekt durchführt, um die Vorteile von Kryptowährungen als Zahlungsmittel zu untersuchen. Obwohl cash an Bedeutung verliert, bleibt abzuwarten, ob digitale Währungen Angebot und Nachfrage ersetzen können.
Wird der neue Schritt des Großkonzerns eine neue Welle von Kryptowährungszahlungen auslösen?
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