Coinbase-CEO Briantronhat sich wiederholt kritisch über die kryptofeindliche Politik verschiedener Tech-Giganten wie Google, Apple und Microsoft geäußert.tronerklärt, dass Apples Kryptopolitik das Wachstum von Bitcoin behindert und die Akzeptanz von Kryptowährungen verzögert.
Brian zufolge begrüßt Apple keine Angebote im Kryptobereich und ist darauf ausgerichtet, das Wachstum von Kryptowährungen zu unterdrücken. Apples Krypto-Richtlinien sind feindselig und schränken die Bewerbung von Kryptowährungen auf der iOS-Plattform stark ein. Im Laufe der Jahre hat das in Cupertino ansässige Technologieunternehmen bestimmte Funktionen und Verdienstmöglichkeiten im Zusammenhang mit Kryptowährungen und dezentralen Anwendungen (dApps) eingeschränkt.
Apples Krypto-Richtlinien schränken die iOS-Nutzererfahrung ein
iOS-Nutzer stoßen bei Krypto-Apps auf zahlreiche Einschränkungen. Erstens erlaubt Apple ihnen nicht uneingeschränkt, Kryptowährungen durch das Erledigen von Aufgaben zu verdienen. Zweitens schränkt Apple die Browser dezentraler Apps (dApps) ein und damit die Nutzererfahrung verschiedener Krypto-Apps.
Brian äußerte seine Unzufriedenheit in einer Reihe von Tweets, die sich gegen Apples Kryptopolitik richteten. Er warnte insbesondere davor, wie Apple den Zugang zu dezentralen Finanzanwendungen (dApps) einschränkt. Brian hob außerdem hervor, wie das Technologieunternehmen kryptofeine Vorschriften für iOS entwirft, die es Kryptobörsen erschweren, ihre Nutzer zu bedienen.
Brian warnt Apple vor einer drohenden Gegenreaktion
Apples Krypto-Richtlinien sind so gestaltet, dass sie die Nutzererfahrung negativ beeinflussen. Er wirft Apple vor, den globalen Fortschritt im Kryptobereich durch seine restriktiven Regulierungen zu behindern. Brian fügt hinzu, dass Apple sich hinter der altbekannten Fassade des Schutzes von iOS-Nutzern vor Sicherheitsrisiken versteckt. Tatsächlich aber schützt sich Apple selbst vor der Krypto-Konkurrenz.
Briantronerinnerte Apple zudem an die heftige Kritik, die Microsoft erfuhr, als es Windows-Nutzer zwang, ausschließlich den Microsoft-Browser zu verwenden. Durch die Einschränkung der Nutzererfahrung mit dezentralen Anwendungen (dApps) könnte Apple in eine ähnliche Situation geraten wie Microsoft vor einigen Jahren. Sollte Apple seine Kryptopolitik in dieselbe Richtung fortsetzen, könnten daraus massive kartellrechtliche Probleme entstehen.
Zum Schluss erinnert Brian Apple daran, wie sehr Bitcoin Entwicklung der von Apple in vielerlei Hinsicht ähnelt. Er schwelgt in Erinnerungen an Apples Blütezeit, als Programmierer und Technikbegeisterte in einem kleinen Raum ein Unternehmen aufbauten. Bitcoin wurde in seinen Anfängen belächelt. Doch heute revolutioniert es die Finanzwelt.

