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Apples kryptofeindliche Politik behindert das Wachstum von Kryptowährungen, sagt Briantron.

VonGurpreet ThindGurpreet Thind
Lesezeit: 2 Minuten
Brian Armstron, dass Apples kryptofeine Politik das Wachstum von Kryptowährungen behindert.

Apples kryptofeindliche Politik ist nach wie vor in Kraft, obwohl Kryptowährungen längst im Mainstream angekommen sind. Angesichts Bitcoin Kurses von bis zu 12.000 US-Dollar, selbst in einem so unberechenbaren Markt, überrascht Apples Vorgehen viele Anleger. Jüngste Kritik kommt von Coinbase-CEO Briantron, der erklärt, der Tech-Gigant habe weiterhin Vertrauensprobleme mit Kryptowährungen.

https://twitter.com/brian_armstron​​g/status/1297289908453662720

Vor einigen Monaten warnte die Kryptobörse Coinbase ihre Kunden davor , dass eine App aus dem Apple Store entfernt werden könnte. Heute stehen die beiden erneut an einem Scheideweg, was Apples kryptofeine Politik betrifft.

Apples kryptofeindliche Politik bremst den Fortschritt im Kryptobereich

In seinem neuesten Tweet erklärt Briantron, dass Apples kryptofeindliche Politik sich in vielerlei Hinsicht als Hindernis erweist. Apple schränkt verschiedene Funktionen im Apple Store ein, die mit Kryptowährungen in Verbindung stehen, darunter die Möglichkeit, Geld zu verdienen und den uneingeschränkten Zugriff auf dezentrale Anwendungen.

Der DeFi Sektor boomt. Investoren interessieren sich für DeFi-Technologien. Brian merkt an, dass Apples kryptofeine Richtlinien ein großes Hindernis darstellen, da iOS-Nutzer nicht alle Funktionen vieler Kryptoprodukte und -dienste nutzen können.

Apples feindselige Haltung gegenüber der Kryptoindustrie bremst den Vormarsch von Kryptowährungen in den Mainstream. iOS-Nutzer können derzeit keine Kryptowährung durch das Erledigen von Aufgaben verdienen. Der Technologiekonzern blockiert zudem den ungehinderten Zugriff auf dApp-Browser. Dies sind schwerwiegende Vorwürfe gegen eine globale Marke und stellen ein Hindernis für das Wachstum von Kryptowährungen dar.

Die großen Technologiekonzerne sind weiterhin kryptofeindlich.

Letztes Jahr warnte Coinbase seine Nutzer, dass die Browser-App für dezentrale Anwendungen (dApps) möglicherweise aus dem Apple Store entfernt wird. Die Kryptobörse nannte Apples kryptofeine Richtlinien als Grund für diesen Schritt. Damals sprachen sich sowohl Google als auch Apple für die Entfernung der dApp aus ihren jeweiligen Netzwerken aus.

Neben Kryptowährungen stehen auch Apples App-Store-Richtlinien in der Kritik von Entwicklern, die dem Tech-Giganten unfaire Bedingungen vorwerfen. Sowohl App-Entwickler als auch Publisher haben Bedenken hinsichtlich Apples Richtlinien. Namhafte Unternehmen wie Epic Games und das Wall Street Journal haben ihre Unzufriedenheit mit Apple bereits geäußert. Nun sind Apples kryptofeine Richtlinien dank Brians neuestem Tweet erneut in den Schlagzeilen.

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Gurpreet Thind

Gurpreet Thind

Gurpreet Thind absolviert einen Master in Elektrotechnik an der Universität Ottawa. Seine Forschungsinteressen umfassen Informationstechnologie, Programmiersprachen und Kryptowährungen. Mit besonderem Interesse an Blockchain-basierten Architekturen untersucht er die gesellschaftlichen Auswirkungen digitaler Währungen als Finanzsystem der Zukunft. Er begeistert sich für das Erlernen neuer Sprachen, Kulturen und sozialer Medien.

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