Josh Rager, ein Kryptowährungsexperte und eine Art Social-Media-Persönlichkeit auf Twitter, glaubt, dass die Währung ihren absoluten Tiefpunkt erreicht hat, was in drei bis fünf Jahren keine Rolle mehr spielen wird.
Medienberichten zufolge steht seine Aussage im Einklang mit der Annahme, dass die Währung einen so niedrigen Stand erreicht hat, dass es für Bitcoin nur noch einen Weg gibt: zurück zu den Höchstständen von 2017.
Rager erklärte in einem Tweet als Antwort auf eine Diskussion, dass die Währung bereits den Tiefststand von dreitausendeinhundert Dollar (3100 $) erreicht habe, nachdem sie zuvor einen Höchststand von zwanzigtausend Dollar (20.000 $) erreicht hatte.
Selbst wenn die Währung für Anleger, die auf einen niedrigeren Einstiegszeitpunkt warten, weiter fallen sollte, wäre dies in den kommenden Jahren irrelevant, da das Warten auf einen weiteren Rückgang von 5-7 % angesichts der in diesem Zeitraum zu erwartenden Gewinne absurd wäre. Wer auf einen weiteren Kursverfall spekuliert, lebt – um es laienverständlich auszudrücken – in einer Illusion.
In der Twitter-Konversation erklärte er weiter, dass er und andere Analysten fest davon überzeugt seien, dass die Währung neue Tiefststände erreichen würde und ein Kurs von 1800 US-Dollar keine Überraschung wäre. Die Anleger, die derzeit noch an ihren Bitcoin festhalten, würden sich jedoch nicht von ihrer Währung trennen, was dem Markt Stabilität verleihen würde.
Durch dieses langfristige Engagement könnte Bitcoin die Abschwungphasen überwinden und zu einem deutlich höheren Niveau zurückkehren als dem, auf dem es sich derzeit befindet.
bitcoin wird steigen, Analyst