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KI löst Datenschutzbedenken aus, da Apple und Microsoft wegen neuer Funktionen mit Gegenreaktionen konfrontiert sind

In diesem Beitrag:

  • Apple hat neue KI-Funktionen auf seinen Smartphones veröffentlicht, und Elon Musk warnte davor, indem er es als „inakzeptable Sicherheitsverletzung“ bezeichnete.
  • App-Berechtigungen sollten überprüft, Geschäftsbedingungen gelesen und persönliche Daten nicht leichtfertig weitergegeben werden.
  • Es ist bekannt, dass kostenlose Apps und insbesondere Spiele viele Informationen über die Benutzer sammeln. 

Künstliche Intelligenz (KI) integriert sich weiterhin in das tägliche Leben, mit Fortschritten, die von Sprachassistenten bis hin zu intelligenten Geräten reichen. Allerdings hat die Weiterentwicklung der KI-Technologie in den letzten Jahren Bedenken hinsichtlich der Privatsphäre und des Datenschutzes geweckt.

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Kürzlich hat Apple neue KI-Funktionen auf seinen iPhones eingeführt, und Elon Musk verurteilte dies, indem er es als „inakzeptable Sicherheitsverletzung“ bezeichnete. Dies hat Debatten über den Einsatz von KI-Funktionen in Smartphones und die Frage des Datenschutzes entfacht. Ebenso sah sich Microsoft mit Gegenreaktionen wegen der kürzlich veröffentlichten Funktion konfrontiert, die regelmäßig Bilder vom Laptop des Benutzers aufnimmt.  

Berücksichtigung von Datenschutzbedenken bei der Integration von KI in das tägliche Leben

Die jüngsten Ereignisse mit Apple und Microsoft sowie die rasante Geschwindigkeit, mit der KI-Systeme in Haushalte und persönliche Accessoires integriert werden, haben die Frage nach der Erfassung und Nutzung von Daten erneut aufgeworfen. Laut Vonny Gamot, EMEA-Chef des Cybersicherheitsunternehmens McAfee, sollte der Schwerpunkt auf dem Vertrauen in die Technologie liegen.

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„Technologie ist großartig. Man muss der Technologie vertrauen, oder?“ Sie sagt, dass man Technologie mit anderen kolossalen Leistungen gleichsetze, etwa mit der Beförderung von Menschen in den Weltraum. Sie weist darauf hin, dass KI von Betrügern genutzt werden kann, um Betrug zu entwerfen oder ohne Erlaubnis Informationen zu sammeln.  

Diese Sorge beschränkt sich nicht nur auf Betrüger, sondern umfasst auch Werbetreibende und Unternehmen, die KI verwenden, um Kundendaten für verschiedene Zwecke zu sammeln und zu analysieren, beispielsweise für den Verkauf von Waren und Dienstleistungen. 

Umsetzung von Maßnahmen zum Schutz personenbezogener Daten

Um personenbezogene Daten zu schützen, können Einzelpersonen verschiedene Maßnahmen ergreifen. Laut Gamot sollten Benutzer auf die Einstellungen ihres Telefons achten, insbesondere auf die App-Berechtigungen. „Gehen Sie zu Ihren Einstellungen, klicken Sie auf „Mikrofon“ und sehen Sie sich alle Apps an, die das Mikrofon verwenden. Warum braucht Ihre Karte ein Mikrofon? Das braucht man nicht“, erklärt sie.

Es ist wichtig, die App-Berechtigungen in Bezug auf Kamera, Mikrofon, Dateien und Standort zu überprüfen. Gamot wies darauf hin, dass bereits eine kurze Aufnahme ausreicht, damit böswillige Personen die Stimme einer Person nachahmen können.

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Eine weitere wichtige Maßnahme besteht darin, die genannten Allgemeinen Geschäftsbedingungen zu lesen, bevor Sie ihnen zustimmen. Auch Conor McCaffrey von Securiti Sciences Limited unterstreicht die Notwendigkeit zu wissen, welche Daten ein Unternehmen speichert und wie es diese nutzt. Er warnt die Leute auch davor, bei Cookies und anderen ähnlichen Pop-ups einfach auf „Ich stimme zu“ zu klicken und stattdessen ihre Berechtigungen festzulegen, um sicherzustellen, dass ihre Daten sicher sind.  

Beim Posten von Bildern auf Websites sollten Einzelpersonen darauf hingewiesen werden, dass sie möglicherweise das Eigentum an ihren Fotos aufgeben. Es empfiehlt sich zu prüfen, womit man einverstanden ist, um die Weitergabe von Informationen zu verhindern, die man möglicherweise nicht beabsichtigt.

Unternehmen monetarisieren Nutzerdaten als Geschäftsmodell

Damit macht Gamot die Nutzer erneut darauf aufmerksam, dass die Datenerfassung für viele Unternehmen ein Geschäftsmodell ist. „Wenn Sie sich für eine Website oder einen Dienst anmelden, überlegen Sie, wie viele Informationen Sie tatsächlich angeben müssen“, sagt sie. Einige Angaben wie die Adresse, an die die Lieferung erfolgen soll, sind wichtig, andere Angaben sind jedoch möglicherweise nicht erforderlich.  

„Überlegen Sie bei der Anmeldung für eine Website oder einen Dienst, wie viele Informationen Sie tatsächlich angeben müssen.“

Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Entscheidung, ob eine Bewerbung das Risiko des Datenschutzes wert ist. Es ist bekannt, dass kostenlose Apps und insbesondere Spiele viele Informationen über die Benutzer sammeln. McCaffrey warnt davor, zufällige Apps herunterzuladen, da diese zwar Spaß machen, in der Regel aber nur im Austausch gegen Benutzerinformationen kostenlos sind.


Kryptopolitische Berichterstattung von Brenda Kanana

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