Addenda, ein in den VAE ansässiges, auf Blockchain basierendes InsurTech-Unternehmen, expandierte mit fünf neuen islamischen Versicherungsgesellschaften, die Blockchain auf seiner Plattform einsetzen.
Addend hat sein Kundenportfolio um fünf weitere Versicherungsunternehmen erweitert. Addend betreibt eine Plattform, die es Versicherern ermöglicht, Schadenfälle und Versicherungsprozesse über Blockchain abzuwickeln.
Addenda, das auf Blockchain basierende Startup, hat sein Portfolio durch die Aufnahme der in Dubai ansässigen Aman Insurance, der in Abu Dhabi ansässigen Al Wathba Insurance, der in Abu Dhabi ansässigen Watania, der in Dubai ansässigen Noor Takaful und der in Neu-Delhi ansässigen Oriental Insurance Company erweitert.
Das Blockchain-basierte Startup wurde 2018 von Karim Davis Dib und Mitgründer Walid Daniel Dib gegründet. Die Gründung erfolgte im Rahmen eines FinTech-Programms des DIFC. Seitdem hat die Plattform Fortschritte bei der Entwicklung von InsurTech-Lösungen erzielt.
Die InsurTech-Branche wächst mit einer beispiellosen dent von rund 16 Prozent. Im Jahr 2018 betrug der Marktwert von InsurTech etwa 533 US-Dollar, und es wird erwartet, dass dieser Wert in drei Jahren eine Milliarde US-Dollar erreichen wird.
Versicherungsunternehmen erkennen zunehmend das Wachstumspotenzial der Blockchain-Technologie. Viele Unternehmen stehen vor Herausforderungen wie hohen Kosten und langsamen Prozessen, insbesondere bei der Schadenbearbeitung. Hier bietet die Blockchain-Technologie eine Lösung: Sie kann den gesamten Prozess optimieren und Unternehmen dabei unterstützen, schneller zu wachsen und gleichzeitig die Kosten niedrig zu halten.
Der Nahe Osten passt sich rasch den Blockchain-Technologien an, mit Blockchain-basierten Geldautomaten im Königreich Saudi-Arabien und durch den Finanzsektor in Katar und anderen Ländern.
Blockchain für Versicherungen