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190-prozentiger Anstieg bei Kryptobetrug im Wert von 6 Millionen US-Dollar – dennoch niedriger als bei anderen Betrugsfällen in Australien: Bericht

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Kryptobetrug in AustralienKryptobetrug in Australien

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Einem aktuellen Bericht zufolge haben Anzahl und Umfang von Kryptobetrugsfällen, bei denen es um Gelder geht, in Australien im Vergleich zu 2017 um rund 190 % zugenommen. Der Bericht stellt jedoch fest, dass der entstandene Schaden immer noch weit geringer ist als der durch Fiatgeldbetrug verursachte Verlust für Australier.

Laut dem neuesten Bericht der australischen Wettbewerbs- und Verbraucherschutzkommission (ACCC) florierten die Kryptobetrüger im Bundesstaat in den Jahren 2017 und 2018 trotz eines miserablen Bärenmarktes.

Australische Staatsbürger haben in den vergangenen Jahren durch Betrug rund eine halbe Milliarde Dollar (0,5 Mrd. USD) verloren. Im Jahr 2017 beliefen sich die finanziellen Schäden in der Krypto-Community auf etwas mehr als zwei Millionen Dollar (2,1 Mio. USD).

Die Betrüger im Fintech-Bereich ergaunern ihren Opfern Geld über Google Play-Karten und Kryptowährungen, um den von AML-Systemen, Banken und Aufsichtsbehörden eingerichteten Gegenmaßnahmen zu entgehen.

Im letzten Jahr schnellten die Verluste trotz des Krypto-Winters auf sechs Millionen Dollar (6,1 Mio. USD) in die Höhe. Betrüger nutzen zunehmend innovative Finanztechnologien, da die Aufsichtsbehörden die Nutzung autorisierter Gelder mit zu vielen Hürden erschweren.

Als BTC und ALT im Jahr 2017 ihredentKursanstiege verzeichneten, stieg zunächst auch die Zahl der Kryptobetrügereienmatican.

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Laut Berichten der ACCC ließen sich zahlreiche Investoren von hochkarätiger Propaganda rund um den Kryptomarkt blenden und waren bestrebt, ihr cash Startups zu geben, die schnelle und außergewöhnliche Gewinne auf dem Kryptomarkt versprachen.

Als die Kunden versuchten, ihre Gewinne abzuheben, waren die Betrügereien spurlos verschwunden. Die Opfer des Betrugs waren Männer im Alter von 25 bis 35 Jahren.

Ungeachtet der erheblichen Verluste der Anleger stellten diese nur einen Bruchteil der Summen dar, die in der Vergangenheit bei ähnlichen Betrugsmaschen verloren gingen. Insgesamt gingen im vergangenen Jahr rund 490 Millionen US-Dollar (1,25 % des zuletzt genannten Betrags) verloren.

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